Vor allem Sturm und Hagel haben in Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr zahlreiche Schäden angerichtet. Bundesweit fiel die Schadenssumme aber geringer aus als 2024.
Nach dem verheerenden Dauerregen stehen Tausende Menschen von Polen über Tschechien, Rumänien bis nach Österreich vor den Trümmern ihrer Existenz. Eine Wasserwalze kommt auch nach Deutschland.
Auch in Frankreich gibt es Hochwasserkatastrophen. Fast alle Haushalte sind gegen Elementarschäden abgesichert. Verbraucherschützer plädieren in der deutschen Debatte für einen Blick über den Rhein.
Heftige Regenfälle verursachen Erdrutsche in Mittel- und Südamerika. 18 Menschen kommen ums Leben. Auch Mexiko und der US-Bundesstaat Texas bereiten sich auf starke Niederschläge vor.
In einigen Hochwassergebieten in Bayern wird schon aufgeräumt, an der unteren Donau bleibt die Lage aber kritisch. Bislang sind bei der Katastrophe sechs Menschen ums Leben gekommen.
Die Unwetter-Lage ist in Baden-Württemberg „angespannt statisch“, in Bayern verlagert sich die Gefahr nach Osten. Umweltministerin Lemke kündigt ein neues Gesetz zum Hochwasserschutz an.
Das nasse Wetter mit Schauern, Gewittern und teils mit Starkregen hält an. Vor allem die Mitte Deutschlands ist betroffen. Der Deutsche Wetterdienst erklärt, warum es so stark regnet.
Das Schlimmste ist vorbei. Dennoch wird die Wetterentwicklung im Saarland und in Teilen von Rheinland-Pfalz genau beobachtet. In der Oberpfalz reißt das Wasser Autos mit.
Noch sind die Schäden des enormen Regens und Hochwassers im Saarland und in Rheinland-Pfalz nicht beseitigt. Doch für Dienstag steht schon neuer Regen an. Wie geht es in der Region weiter?
Nach Jahrzehnten von Kriegen und Konflikten ist Afghanistan kaum auf extreme Wetterereignisse vorbereitet. Seit Anfang des Monats gibt es immer neue Überschwemmungen - mit bereits Hunderten Toten.
Der Bundesstaat Rio Grande do Sul versinkt in Wassermassen und es regnet weiter. Der Wiederaufbau wird Milliarden kosten. Experten warnen: Unwetter werden durch den Klimawandel häufiger und heftiger.
Große Teile Südbrasiliens stehen unter Wasser. Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als einem Jahr erlebt die Region Überschwemmungen. Das Ausmaß ist historisch, die Opferzahl steigt beständig.
In Ostafrika steigt die Zahl der Toten und Obdachlosen nach schweren Regenfällen, Überflutungen und Erdrutschen. Meteorologen können keine Entwarnung geben.
Schwere Regenfälle und Überflutungen haben in Ostafrika in den vergangenen Wochen eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Aus Tansania gibt es nun eine erste Bilanz.
Überschwemmungen einerseits, Hitzewellen und Trockenheit andererseits: Das Wetter im vergangenen Jahr war für viele Menschen in Europa eine Herausforderung. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.
Eigentlich sind starke Regenfälle im Perlflussdelta nicht ungewöhnlich. Doch die tagelangen Niederschläge lassen Flusspegelstände gefährlich ansteigen. Tausende Menschen sind betroffen.
Überschwemmungen einerseits, Hitzewellen und Trockenheit andererseits: Das Wetter im vergangenen Jahr war für viele Menschen in Europa eine Herausforderung.
Ungewöhnlich heftige Regenfälle gehen aktuell über Pakistan, Afghanistan und dem Iran nieder. Dutzende Menschen sind ums Leben gekommen. Tausende Häuser wurden beschädigt.
Teile Dubais stehen unter Wasser, Straßen werden zu Seen. Die Regenfälle in den Emiraten werden als „historisch“ bezeichnet. Selbst Betreiber eines der größten Flughäfen weltweit sind überwältigt.
Starker Regen hatte den Menschen im Südosten des Irans ohnehin schon schwer zugesetzt - nun hat auch noch die Erde gebebt. Die Folgen sind noch nicht klar.
Hagel, Sturm und Überschwemmungen sind Versicherer teurer zu stehen gekommen als im Vorjahr. Vor allem die Unwetter der Sommermonate haben einen großen Anteil. Welche Wetterextreme waren am teuersten?
Es steht praktisch fest, dass 2023 das wärmste Jahr seit der Industrialisierung ist. Eine Wetterkatastrophe reiht sich an die nächste. Wie geht es weiter?
Heftige Unwetter haben in Teilen Italiens schwere Schäden angerichtet. Tausende Haushalte sind ohne Strom, sieben Menschen sind gestorben. Die Meteorologen erwarten eine weitere Reenfront.
Erst Anfang September wurde Griechenland von einem schweren Sturmtief heimgesucht. Nun hat Starkregen die Hafenstadt Volos erneut unter Wasser gesetzt. „Menschenleben sind in Gefahr”, warnt der Bürgermeister.
In den libyschen Überschwemmungsgebieten leiden die Menschen weiterhin. Es fehlt ihnen am Nötigsten, besonders an sauberem Wasser. Niemand kennt die genaue Zahl der Toten, doch sie ist immens.
In Libyen schwindet die Hoffnung, vermisste Menschen noch lebend zu finden. Allein in der Hafenstadt Darna wird mit bis zu 20.000 Toten gerechnet. Rettungskräfte stehen vor enormen Herausforderungen.
Heftigster Regen reißt in Libyen Tausende in den Tod, ganze Regionen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Aufnahmen zeigen das Ausmaß der Katastrophe. Ein Experte warnt vor weiteren Folgen des Klimawandels.
Das Sturmtief „Daniel” hat in Mittelgriechenland schwere Schäden hinterlassen. Zehntausende Tiere sind ums Leben gekommen. Das könnte zu einem großen Problem werden.