Lange Rutschen, Wasserparks, viele Passagiere: Auch kommendes Jahr wächst die Flotte der Riesenschiffe auf den Weltmeeren. Und dann sind da noch eine Antriebsinnovation und ein Luxus-Katamaran.
Die Region Stade könnte eine starke Rolle spielen bei der Energiewende. Unternehmen wollen Millionen investieren. Doch sie stöhnen über erdrückende Bürokratie und hohe Energiepreise.
Für manche ist Wasserstoff die Hoffnung, für andere nur der teure Champagner der Energiewende. Der Experte Dr. Roland Hamelmann sieht realistische Einsatzmöglichkeiten - gerade im Kreis Stade.
Im Stader Chemie-Park tut sich was in Sachen Energiewende: Geplant ist, einen Elektrolyseur zu bauen, der grünen Wasserstoff produziert. Erste Infos wurden am Montag bekannt.
Die neue Gasleitung durch den Kreis Stade hat einen weiteren wichtigen Schritt zur Realisierung gemacht. Sie startet an der Elbe im Alten Land und führt bis nach Achim. Ihr Auftrag: LNG in die Republik bringen.
Wasserstoff soll im künftigen Wirtschaftssystem eine zentrale Rolle spielen. Der Weg für Beihilfen ist jetzt frei. Experten aber haben die Sorge, dass die Wasserstoffwirtschaft nicht in Gang kommt.