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Herbststurm

Erste Einsätze wegen „Luise“ - was in der Nacht passiert ist

In der Nacht mussten in Niedersachsen erste umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste beseitigt werden. (Symbolbild)

In der Nacht mussten in Niedersachsen erste umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste beseitigt werden. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Sturmtief „Luise“ rollt am Samstag über Niedersachsen. Bereits in der Nacht mussten Rettungskräfte ausrücken. Was die Polizei berichtet.

Von dpa 24.10.2026, 10:40 Uhr
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Hannover/Bremen.. In Niedersachsen macht sich das Sturmtief „Luise“ bemerkbar. Obwohl die stärksten Windböen noch bevorstehen, meldeten die Polizeidirektionen bereits mehrere kleinere Einsätze. Mehrere Bäume und Äste mussten beseitigt werden. Größere Schäden, Verletzte oder Straßensperrungen gab es nach Polizeiangaben nicht. In Osnabrück habe es in der Nacht rund 60 Einsätze gegeben.

Auch im Bahnverkehr gibt es derzeit noch keine wetterbedingten Einschränkungen. Allerdings soll das Tief „Luise“ im Laufe des Tages Richtung Nordosten abziehen und dabei weiterhin für Sturmböen in Niedersachsen und Bremen sorgen. Dann ist der Sturm allerdings nicht vorbei - ein Orkantief aus Richtung Schottland folgt und bringt voraussichtlich noch stärkeren Wind mit sich.

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