Nach dem Wirbel um dubiose Maskendeals und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stade hat sich der Influencer weitestgehend zurückgezogen. Jetzt taucht er langsam wieder in seinem einst wichtigsten Projekt auf - auch als Geschäftsführer.
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Das Kliemannsland in Rüspel ist ein Ort der Kreativität. Die zeigt jetzt auch die Geschäftsführung. Sie will umnutzen, umbauen und kleine Ferienhäuser errichten. Die Pläne bekommen aus Elsdorf und Zeven grünes Licht.
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Knalleffekt: Mit dem Video eines Feuerwerks im Wohnzimmer und Feuerwehreinsatz hat Influencer und Musiker Fynn Kliemann nicht nur für Begeisterung gesorgt.
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20.000 Euro - zu zahlen an gemeinnützige Organisationen: Dafür wurde das Ermittlungsverfahren gegen Fynn Kliemann eingestellt. Es wird kein Verfahren und kein Urteil gegen den gebürtigen Zevener geben. Jetzt spricht der Influencer.
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Nach einem TV-Beitrag des Satirikers Jan Böhmermann hatte die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Influencer Fynn Kliemann eingeleitet. Nun ist das Verfahren eingestellt - das gegen Kliemanns Ex-Geschäftspartner aber nicht.
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Lange war es ruhig geworden um Fynn Kliemann. Jetzt aber gibt es neue Entwicklungen bezüglich seiner Maskendeals. Dem Zevener droht eine Geldauflage. Das berichtet „Spiegel Online“.
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Fynn Kliemann macht ernst mit dem Aufräumen seines Lebens: Er ist jetzt nicht mehr Geschäftsführer des Kreativzentrums Kliemannsland in Rüspel. Er zieht damit die Konsequenzen aus der öffentlichen Diskussion um seine Person.
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Der in die Negativschlagzeilen geratene Internet-Promi Fynn Kliemann aus Rüspel hat noch einmal ordentlich Kasse gemacht. Kunstdrucke eines seiner Gemälde konnten für mehr als 1,1 Millionen Euro verkauft werden.