Die von den G7-Ländern geplante Freigabe von Öl- und Dieselreserven wird die hohen Spritpreise wohl nicht nachhaltig senken. Doch sie senden ein Signal an den Markt.
Um das Risiko der Erpressbarkeit durch Länder wie China zu verringern, wollen die G7-Staaten Limits für die Einfuhr bestimmter Rohstoffe erreichen. Ziel sei es, die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten außerhalb der G7 und ihrer Partnerländer bei seltenen Erden und Permanentmagneten (...).
Wenn China die Ausfuhr von bestimmten Rohstoffen reduziert, müssen in der EU Industrieunternehmen ihre Produktion herunterfahren. Die G7-Länder wollen sich von dieser Abhängigkeit befreien.
Ursprünglich war die Unterzeichnung des Rahmenabkommens mit dem Iran für Freitag geplant. Jetzt bringt US-Präsident Trump einen neuen Zeitplan ins Spiel.
Der Iran-Krieg hat die USA und die Europäer entzweit. Die Hoffnung auf Frieden bringt sie nun wieder zusammen. Das bietet neue Chancen. Fragt sich nur, wie lange das hält?
Die USA und die anderen G7-Staaten wollen mit zusätzlichem Druck auf Russland die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges intensivieren. In einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs vom Gipfeltreffen im französischen Évian heißt es, man werde die Sanktionen verschärfen, (...).
Die Erwartungen vor dem G7-Gipfeltreffen im malerischen Kurort Évian waren eher mau. Umso erstaunlicher, dass sich die Runde mit US-Präsident Trump tatsächlich am Ende auf mehrere Erklärungen einigt.
Am Freitag soll das Rahmenabkommen über die Beendigung des Iran-Kriegs unterzeichnet werden. Danach geht es um die weitere Konkretisierung und Umsetzung. Dabei kann Deutschland ins Spiel kommen.
Die USA sehen ein Ende des Krieges mit dem Iran. Nun geht es beim G7-Gipfel auch wieder um die Ukraine. Trump sucht das Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten. Und den Europäern.
Die Ukraine setzt ihre Gegenangriffe mit Drohnen im russischen Angriffskrieg fort. Ziel ist einmal mehr die Ölindustrie. In der Hauptstadt Moskau haben die Attacken auch andere Folgen.
Der Iran-Krieg hat die USA und seine europäischen Verbündeten entzweit. Die Einigung auf ein Rahmenabkommen könnte nun eine deutliche Entspannung im transatlantischen Verhältnis bringen.
In Genf demonstrieren Tausende gegen den G7-Gipfel und für verschiedene Anliegen. Die Stadt verstärkt die Sicherheitsmaßnahmen – aus Sorge vor Ausschreitungen wie 2003.
Zu besonderen Gelegenheiten schreibt der Kanzler gerne handschriftliche Briefe. Der US-Präsident bekommt jetzt auch einen. Und am Montag legt Merz mit einer weiteren Aufmerksamkeit nach.
Die USA und Israel bereiten sich laut Medienberichten auf eine Wiederaufnahme ihrer Angriffe im Iran vor. US-Präsident Trump droht Teheran erneut mit Zerstörung. Irans Militär warnt seinerseits.
Anders Fogh Rasmussen führte die Nato, als es an der Bündnistreue der USA noch keine Zweifel gab. Nun bereitet ihm das Verhalten der Trump-Regierung große Sorgen - und er schlägt neue Wege vor.
Erst Kritik aus den USA, doch nach dem G7-Treffen in Frankreich sieht Bundesaußenminister Wadephul beim Iran eine gemeinsame Linie. Überraschend gibt es eine Erklärung aller Minister.
Frankreich lädt die Chefs der G7-Staaten im Juni zum Gipfel in den schicken Kurort Évian. Beim ursprünglichen Termin bleibt es aber nicht. Hat das etwas mit Trumps Vorliebe für Kampfsport zu tun?
Die USA haben eine klare Vorstellung davon, wie die Europäer zu ihrem Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs beitragen sollen. Kanzler Merz will bei zentralen Aspekten allerdings nicht mitspielen.
Eine der großen Fragen vor dem Treffen wirtschaftsstarker Demokratien in Kanada war: Wie positionieren sich die G7-Staaten im Ukraine-Krieg? Nun gibt es eine Abschlusserklärung.
Die Gruppe wirtschaftsstarker Demokratien will den Nahost-Friedensplan über die Vereinten Nationen absichern. Der Bundesaußenminister spricht von einem „Flaschenhals“ für die Wiederaufbaukonferenz.
Der Kanzler hat sich hinter die israelischen Angriffe auf den Iran gestellt. Für seine drastische Wortwahl wird Merz scharf kritisiert, aber er bekommt auch Unterstützung.
Friedrich Merz sorgt immer mal wieder mit Interview-Aussagen für Wirbel. Diesmal ist es besonders ein Wort des Kanzlers, das Anstoß erregt - zu einem heiklen Zeitpunkt der Weltpolitik.
Nach der Abreise Trumps kann es bei G7 keine Durchbrüche mehr geben. Trotzdem hat Gastgeber Kanada etwas vorzuweisen. Eine Bilanz des Gipfels, bei dem der Zusammenhalt des Westens auf dem Spiel stand.
US-Präsident Donald Trump reiste mit einem verbalen Wutausbruch gegen Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron vorzeitig vom G7-Gipfel ab. Der antwortet nun ziemlich gelassen.
Kann ein echter Handelskrieg mit den USA noch abgewendet werden? Kanzler Friedrich Merz ist nach Gesprächen beim G7-Gipfel optimistisch - vor allem für eine für Deutschland wichtige Branche.
Der Bundeskanzler nennt die Regierung in Teheran ein Terrorregime. Zugleich hält er neue Verhandlungen zumindest mit einem Teil der Machthaber des Iran weiterhin für möglich.
US-Präsident Donald Trump und die anderen G7-Chefs haben sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur unerwartet auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg zwischen Israel und dem Iran verständigt. In dem Text wird Israels Recht auf Selbstverteidigung betont und erklärt, (...).
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist eine Eskalation der ohnehin dramatischen Lage in Nahost. Donald Trump stellt er vor die schwierigste Abwägung für einen US-Präsidenten: Krieg oder nicht?
US-Präsident Donald Trump verlässt den G7-Gipfel in Kanada nach Angaben des Weißen Hauses vorzeitig. „Präsident Trump wird heute Abend nach Washington zurückkehren, um sich um viele wichtige Angelegenheiten zu kümmern“, teilte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt mit. Die (...).
Es war klar, dass die Rückkehr Trumps in die G7-Runde holprig werden könnte. Konkrete Fortschritte gibt es nicht, und der US-Präsident reist vorzeitig ab. Der Kanzler zeigt sich trotzdem zufrieden.
Aus Angst vor weiteren Attacken Israels haben viele Bewohner Teheran verlassen. US-Präsident Donald Trump plant „etwas Großes“. Deutet das auf Diplomatie hin oder einen Kriegseintritt der USA?
Anfang Mai hatten US-Präsident Trump und der britische Premier Starmer einen Handelsdeal verkündet. Nun geht es bei der Umsetzung voran - es gibt aber Punkte, die noch nicht geklärt sind.
Die Europäer wollen wegen des Ukraine-Krieges dringend den Druck auf Russland erhöhen - mit neuen Sanktionen. Doch US-Präsident Trump ist nicht begeistert von der Idee.
Als „vertrauensvoll und zugewandt“ wird die Gesprächsatmosphäre beschrieben. Bei den Russland-Sanktionen kommt Merz aber noch nicht ans Ziel. Und ein Thema sparen die beiden ganz aus.
Die Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran ist militärisch eskaliert. Doch der US-Präsident beobachtet in Teheran einen Willen zur Deeskalation.
US-Präsident Trump startet mit einer Provokation seiner europäischen Bündnispartner in den G7-Gipfel. Deren Hoffnungen auf mehr Druck auf Putin verpasst er zum Auftakt einen Dämpfer.
Beim Gipfel der Gruppe der sieben führenden Industrienationen (G7) wird auch der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Er fordert vor dem Treffen in Kanada eine härtere Gangart gegen Russland.
Vor sieben Jahren ließ Donald Trump einen G7-Gipfel in Kanada spektakulär scheitern. Kann diesmal ein Eklat verhindert werden? Statt Angela Merkel sitzt nun für Deutschland Friedrich Merz am Tisch.
Gemeinsame Abschlusserklärungen zu den großen Themen der Weltpolitik sind eigentlich fester Bestandteil der G7-Gipfel. In diesem Jahr in Kanada allerdings nicht. An wem das liegt, ist ziemlich klar.
Russland war wegen der Annexion der Krim 2014 von der damaligen G8 Runde ausgeschlossen worden. US-Präsident Trump war erst offen, ist nun aber gegen eine Wiederaufnahme.
Beim Treffen wirtschaftsstarker westlicher Demokratien war eine Spaltung wegen US-Präsident Donald Trump befürchtet worden. Am Ende gibt es Einigkeit und Freundschaftsbekundungen. Ob das hält?
Die G7-Länder kommen ausgerechnet im von Donald Trump bedrohten Kanada erstmals seit dessen Amtsantritt zusammen. Von einem Eklat ist zunächst nichts zu hören. Rauft sich der Westen zusammen?
US-Präsident Donald Trump will Russland aus der Isolation führen. Er bietet Abrüstung und eine Rückkehr des Landes in die G7 an. Moskau reagiert reserviert.
US-Präsident Donald Trump gibt sich als Friedensfürst. Er möchte mit Russland und China nukleare Abrüstung diskutieren. Und Putin international wieder salonfähig machen.
US-Präsident Donald Trump hat sich dafür ausgesprochen, die Runde der führenden westlichen Wirtschaftsnationen (G7) wieder um Russland zu erweitern. „Ich würde sie gerne wieder dabeihaben“, sagte der Republikaner auf die Frage einer Journalistin im Weißen Haus in Washington. (...).
Das Bürgerkriegsland Syrien steht nach dem Umsturz vor einer ungewissen Zukunft. Vertreter der internationalen Gemeinschaft wollen beim Übergang helfen. Derweil tobt der Krieg im Gazastreifen weiter.
Die Gruppe der sieben großen westlichen Industriestaaten gewährt der Ukraine nach Angaben der US-Regierung einen durch Zinserträge aus eingefrorenem russischen Vermögen abgesicherten Kredit in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar (rund 46 Milliarden Euro). Die Partner hätten (...).
Die G7-Staaten wollen Finanzhilfen in Milliardenhöhe für die Ukraine bereitstellen. Zahlen soll dafür indirekt Russland. Die USA sagen nun: Der Deal steht.
Vor internationalen Beratungen für einen Frieden in der Ukraine präsentiert Putin Bedingungen für ein Ende seines Krieges. Kanzler Scholz weist diese zurück.
Das Alter von Joe Biden ist ein Dauerthema im US-Präsidentschaftswahlkampf. Auch am Rande des G7-Gipfels in Italien gibt es Diskussionen über seinen Zustand.
Italiens rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat als Gastgeberin des G7-Gipfels verhindert, dass die Gruppe der führenden demokratischen Industrienationen ein klares Bekenntnis zum Recht auf Abtreibung erneuert. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus (...).
Mit den Nachwehen der Europawahl hat die Woche für den Kanzler nicht besonders gut begonnen. Nun gibt es doch noch einen Anlass zur Freude: Scholz wird 66 Jahre alt - und feiert beim Gipfeltreffen.
Die Ukraine rückt kurz aus dem Fokus, als sich die G7 Herausforderungen wie China und KI widmen. Der Gipfel stärkt Selenskyj den Rücken, um in der Schweiz seine Vision eines Friedens zu präsentieren.
Bei ihrem Gipfel in Süditalien verurteilen die G7-Staaten aufs Schärfste die Hamas-Attacke vom Oktober. Doch Kritik und mahnende Appelle gehen auch in Richtung Israel. Die News im Überblick.
Kiew hat bereits Sicherheitsabkommen mit diversen Staaten unterzeichnet. Am Rande des G7-Gipfels folgt nun ein Abkommen mit dem wichtigsten Partner, das helfen soll beim Weg der Ukraine in die Nato.
Die USA und die Ukraine schließen ein Sicherheitsabkommen mit einer Laufzeit von zehn Jahren. Die Amerikaner sagen darin unter anderem weitere militärische Unterstützung, Kooperation mit Blick auf die Rüstungsindustrie und den Austausch von Geheimdienstinformationen zu. (...).
Die Ukraine bekommt für ihren Abwehrkampf gegen Russland ein neues riesiges Unterstützungspaket der Gruppe der führenden demokratischen Industrienationen (G7). Unterhändler der Staats- und Regierungschefs der G7 verständigten sich beim Gipfel im süditalienischen Apulien (...).
Den G7-Staaten gelingt ein Durchbruch: Sie wollen Zinserträge aus eingefrorenem russischen Vermögen für die Ukraine nutzen. Moskau spricht von Diebstahl.
Vom G7-Treffen im italienischen Ferienidyll soll ein starkes Signal an Russland ausgehen. Die USA setzen noch vor dem Beginn den Ton. Der Ukraine-Krieg ist aber nicht die einzige Krise.
Kurz vor dem Start des G7-Gipfels in Italien haben die USA ein neues Sanktionspaket als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine vorgelegt. Die Strafmaßnahmen richteten sich gegen mehr als 300 Personen und Einrichtungen, die Russland die Fortsetzung des (...).
Vor dem geplanten Friedensgipfel in der Schweiz wachsen die Spannungen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. In Singapur bittet Kiews Präsident Selenskyj die Welt um Hilfe.
Ein Handelskrieg mit China könnte die exportorientierte deutsche Wirtschaft hart treffen. In der Debatte um Strafzölle hält man sich wohl auch deshalb zurück. Doch der internationale Druck steigt.
Ein Debakel und ein symbolträchtiges Foto: Als Kanada zuletzt einen G7-Gipfel ausrichtete, ging er in die Geschichtsbücher ein. Sieben Jahre später in den Rocky Mountains ist die Ausgangslage ähnlich.