2. Liga

Hertha BSC über Investor 777: Zahlungen frühzeitig geleistet

Josh Wander vom Hertha-Investor 777.

Josh Wander vom Hertha-Investor 777. Foto: Andreas Gora/dpa

Nach jüngsten Berichten über Probleme bei Hertha-Investor 777 Partners hat der Berliner Verein betont, alle Verpflichtungen seien erfüllt worden.

Von dpa 11.05.2024, 12:35 Uhr

Berlin. Fußball-Zweitligist Hertha BSC hat auf Nachfragen seiner Fans zu Medienberichten über Anteilseigner 777 reagiert.

„An dieser Stelle gilt es festzustellen, dass die 777 Football Group sämtliche vertraglichen Verpflichtungen gegenüber uns nicht nur erfüllt, sondern sogar vereinbarte Zahlungen frühzeitig geleistet hat“, teilte der Verein mit. „Damit hat die Group wesentlich zum wirtschaftlichen Sanierungskurs von Hertha BSC beigetragen.“ An der Aktionärsstellung von 777 an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA habe es nach Angaben des Clubs keinerlei Änderungen gegeben.

Zuletzt hatte es Medienberichte über Probleme bei anderen Clubs gegeben, die mit 777 zusammenarbeiten. An einigen Orten regte sich auch Protest. Der Investor war 2023 bei der Hertha eingestiegen und hatte eine Zahlung von insgesamt 100 Millionen Euro in mehreren Tranchen angekündigt.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Klopps Kosmos mit Kimmich als Königspersonalie

Während letzte Details am Bundestrainer-Vertrag von Jürgen Klopp ausgearbeitet werden, lohnt ein Blick auf das, was den designierten DFB-Chefcoach danach erwartet: gravierende Personalentscheidungen.

Was nun, Lionel Messi?

Die Fußball-Welt rätselt. Was macht Lionel Messi? Spielt er weiter für Argentinien? Oder hört er auf? Mitentscheidend könnte sein, was Trainer Lionel Scaloni macht, der Messis goldene Ära ermöglichte.