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Tod in der Schule

Im Unterricht gestorbene Schülerin: Keine Fremdeinwirkung

Die am 2. Oktober gestorbene 16-Jährige wurde im Institut für Rechtsmedizin der Universität Mainz obduziert. (Symbolbild)

Die am 2. Oktober gestorbene 16-Jährige wurde im Institut für Rechtsmedizin der Universität Mainz obduziert. (Symbolbild) Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Eine 16-Jährige brach in einer Realschule in Rheinland-Pfalz zusammen und starb. Was hat die Obduktion ergeben?

Von dpa 09.10.2026, 11:05 Uhr
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Ludwigshafen. Der plötzliche Tod einer 16 Jahre alten Schülerin während des Unterrichts im pfälzischen Ludwigshafen hat den Behörden zufolge wohl eine natürliche Ursache. Das vorläufige Ergebnis der Obduktion zeige keine Hinweise auf eine Einwirkung Dritter, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit.

Die Zehntklässlerin war am 2. Oktober in einer Realschule der zweitgrößten Stadt in Rheinland-Pfalz zusammengebrochen und trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen gestorben. Mitschüler und Lehrkräfte wurden psychologisch betreut. Die 16-Jährige war am Donnerstag im Institut für Rechtsmedizin der Universität Mainz obduziert worden.

Der Tod der Jugendlichen berührt viele Menschen in Ludwigshafen. Unter anderem läuft eine Spendenaktion, das Geld soll der Familie zugutekommen.

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