Milliarden günstige Produkte aus China kommen in der EU an. Ab November soll das für Online-Händler teurer werden. Das Vorhaben hat eine weitere Hürde genommen.
Unzählige Pakete kommen von Online-Händlern wie Shein, Temu, AliExpress und Co. in die EU. Die Flut kleiner Päckchen ist teuer - eine Bearbeitungsgebühr soll helfen, die steigenden Kosten zu decken.
Die EU erhöht im Kampf gegen unerwünschte Billigimporte die Importkosten. Die Mitgliedsstaaten verständigten sich darauf, dass jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro ab Juli 2026 mit einer Abgabe in Höhe von drei Euro belegt ist.
Von Online-Händlern wie Shein, Temu, AliExpress und Co. kommen unzählige Pakete in die EU. Um die Paketflut einzudämmen, soll es für die Importeure nun teurer werden - und somit auch für Verbraucher?
Auf Temu, Shein und auch Amazon und Co sind oftmals sehr günstige Produkte zu bestellen und kommen bislang oft zollfrei in die EU. Damit soll schneller als gedacht Schluss sein.
Das XXL-Logistikzentrum von Maersk im Süden der Stadt startet durch. Gut 50 Beschäftigte arbeiten bereits in den riesigen Hallen, 300 sollen es werden. „Wir suchen motivierte Leute, die anpacken können“, sagt Standortmanager Thomas Johannes.
„Die von Präsident Trump verhängten Zusatzzölle sind ein Fehler“, sagt Felix Jahn, Geschäftsführer für den Bereich Geschäfte weltweit bei der Oldenburgischen IHK. So begründet er dies.
Die EU-Kommission droht mit Strafzöllen auf E-Autos aus China. Ein großer Teil der nach Deutschland eingeführten Fahrzeuge stammt aus dem Land. In letzter Zeit hat sich dieser Anteil stark verändert.
Das Autoterminal im Hafen ist schon wieder voller, als es den Verantwortlichen der BLG lieb ist. Deutlich mehr als 70.000 Fahrzeuge parken hinter den Kajen, vor allem Importe stehen länger als geplant. Größte Problemkinder: die Elektroautos aus China.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind ohnehin angespannt. Nun stellt die Türkei einem Bericht zufolge den Handel mit Israel ein. Die Reaktion folgt prompt.
Beim EU-Gipfel in Brüssel hat sich Litauens Präsident Gitanas Nauseda für strengere Importregeln für Lebensmittel aus Russland ausgesprochen. Er fordert die EU-Staatschefs auf, Maßnahmen zu ergreifen.
Zweistellige Verluste beim Umschlag ist man inzwischen in Bremerhaven gewohnt. Aber die Zahlen, die aktuell in der Januar-Statistik auftauchen, sind alarmierend. Der Autoumschlag brach geradezu erdrutschartig ein.
Nach einem schwierigen Jahr stabilisieren sich die Aus- und Einfuhren der zweitgrößten Volkswirtschaft. Doch ausgerechnet deutsche Exporteure profitieren nicht.
Wie in Deutschland gehen auch in Polen die Landwirte auf die Straße. Sie fürchten Billigkonkurrenz aus der Ukraine. Aber sie haben noch ein anderes Feindbild.
Chinas Konjunktur stottert - und mit ihr die Nachfrage nach deutschen Produkten. Den Spitzenplatz könnte China noch dieses Jahr an einen seiner größten Rivalen verlieren.
Die Nachfrage nach Produkten „Made in Germany“ hat weiter nachgelassen. Die Schwäche der Weltkonjunktur bekommt auch der deutsche Außenhandel zu spüren.
Hamburg
Die Wareneinfuhren nach Hamburg sind im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert gestiegen. Wer die wichtigsten Handelspartner sind.
Geht es dem Welthandel gut, profitiert auch der Hamburger Hafen. Die Chefin des Hafenlogistiker HHLA appelliert an die Politik, den Zollstreit mit den USA zu entschärfen.
Deutschlands Exportunternehmen bekommen 2023 den gedämpften Welthandel zu spüren. Die Nachfrage nach „Made in Germany“ schwächelt. Der Gegenwind dürfte Volkswirten zufolge vorerst anhalten.