Nach dem Auslaufen des Tankrabatts hat sich das Leben in Deutschland sprunghaft verteuert. Im Juli kletterte die Inflationsrate auf 2,8 Prozent. Und es könnte weiter nach oben gehen.
Der Iran-Krieg hat die Inflation in Deutschland angefacht, Verbraucher spürten das gerade an den Tankstellen. Im Juni ebbte der Preisdruck ab. Doch nun läuft der preisdämpfende Tankrabatt aus.
Der Iran-Krieg hat das Leben in Deutschland stark verteuert. Im April stieg die Inflationsrate fast auf drei Prozent. Vor allem in einem Bereich haben die Preise stark angezogen.
Mit den Ölpreisen steigen die Preise im Euroraum. Damit wächst der Druck auf die Europäische Zentralbank, die Zinsen anzuheben. Präsidentin Lagarde sieht erhebliche Inflationsgefahren.
Bulgarien ist seit Jahresbeginn das 21. Mitglied der Eurozone. Befürworter sehen klare Vorteile für das Balkanland. Großes Streitthema sind die Preise. Wurde der Euro in Bulgarien zum „Teuro“?
Lebensmittel, Heizen, Restaurantbesuche: Das Leben in Deutschland ist in vielen Bereichen spürbar teurer geworden. Im Februar schwächt sich die Inflation aber ab - dank Preisnachlässen bei Energie.
Experten sind sich sicher: Wenn Zölle Importwaren verteuern und die Preise treiben, steigt auch die Inflation. Den Zusammenhang sieht der Trump-Berater und frischgebackene Fed-Gouverneur Miran nicht.
Finn aus Buxtehude ist aufgeregt: Samstag ist Einschulung - für ihn und rund 2000 andere Kinder im Landkreis Stade. Klar, dass der große Tag gefeiert wird. Eltern geben dafür ziemlich viel Geld aus.
Die Inflation sinkt überraschend auf den niedrigsten Stand seit Herbst. Nicht nur Tanken und Heizen werden günstiger, auch der Anstieg der Lebensmittelpreise flaut ab. Anders sieht es bei Reisen aus.
Steigende Preise und hohe Abgaben haben in den vergangenen Jahren die Verbraucher ächzen lassen. Eine Ifo-Studie untersucht nun, wie die verschiedenen Bevölkerungsgruppen damit klarkommen.
Die Welthandelsorganisation WTO warnt vor den unbeabsichtigten Folgen höherer Zölle. Kurzfristig vielleicht attraktiv, könnten sie hohe Kosten nach sich ziehen, auch für den, der sie erhebt.
Die Teuerungsrate in Deutschland ist zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Im November zogen vor allem in einem Bereich die Preise deutlich an. Volkswirte erwarten vorerst weiter steigende Inflation.
Im laufenden Jahr sind die Gehälter vieler Tarifbeschäftigter kräftig gestiegen. Doch die Teuerung aus den vergangenen Jahren ist nur zum Teil wettgemacht.
Bei der Bundestagswahl können Parteien am linken und rechten Rand laut einer Studie allein wegen der Inflation und der wirtschaftlichen Lage mit mehr Stimmen rechnen. Es gebe aber Gegenmittel.
Die große Teuerungswelle ist vorbei, aber zuletzt zogen die Preise wieder deutlicher an. Viele Haushalte haben nach eigenen Angaben keine finanziellen Puffer mehr.
Nach den Preisschocks der vergangenen Jahre hat sich die Inflation in Deutschland im August abgeschwächt. Wirklich günstiger sind aber nur wenige Waren.
Die Preisschocks der vergangenen Jahre sind vorüber. Im August schwächt sich die Inflation in Deutschland deutlich ab und bleibt unter einer wichtigen Marke.
Die Preisschocks der vergangenen Jahre sind vorüber. Im August schwächt sich die Inflation in Deutschland deutlich ab - und gibt der Zentralbank womöglich ein entscheidendes Signal.
Wie stabil ist der Trend sinkender Teuerungsraten? Zuletzt gab es Zweifel daran. Nun legen Wirtschaftsforscher Daten zu den Preiserwartungen der Unternehmen vor.
Wie viel darf ein Zoobesuch, eine Kinokarte oder ein Essen im Restaurant kosten? Eine Zehnjahres-Studie zeigt, für was wir trotz Inflation tiefer in die Tasche greifen - und warum.
Auf hohem Niveau steigen die Verbraucherpreise in Deutschland nur noch moderat. Das liegt an Warengruppen, die sich in der Vergangenheit besonders stark verteuert haben.
Arbeitgeber haben mehr als 52 Milliarden Euro ausgezahlt. Eine IMK-Studie zeigt: Der Inflationsausgleich hat dazu beigetragen, die Sorgen vieler Menschen zu reduzieren.
Mehr Konsum, mehr Exporte, vielleicht mehr Investitionen - die deutsche Wirtschaft kommt langsam wieder besser in Gang. Zum Sommermärchen fehlt aber noch einiges.
Versicherungen verteuern sich innerhalb eines Jahres deutlich. Auch für andere Dienstleistungen müssen die Menschen mehr zahlen. Das hat Folgen für die Inflation insgesamt.
Das Leben in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren rasant verteuert. Viele Arbeitgeber federten das mit staatlicher Unterstützung etwas ab. Aber nicht alle Beschäftigten kamen in den Genuss.
Sparer und Kreditnehmer haben es schon vor der EZB-Entscheidung zu spüren bekommen: Die Zinsen sinken wieder. Wie es genau weitergeht, lassen die Euro-Währungshüter allerdings offen.
Für ihre Bafög-Reform, die aktuell im Bundestag beraten wird, musste die Ampel viel Kritik einstecken, weil keine Erhöhung der Bafög-Sätze vorgesehen war. Nun soll es doch mehr Geld geben.
Die Verbraucherpreise ziehen im Mai stärker an. Dienstleistungen verteuern sich deutlich. Ist der Rückgang der Inflation nach dem Preisschock der vergangenen Jahre damit beendet?
Steigende Preise haben in den vergangenen Jahren besonders untere Einkommensgruppen unter Druck gesetzt - betroffen sind auch viele Rentnerinnen und Rentner.
Girokonto, Bargeld, Tagesgeld - die Sparerinnen und Sparer in Deutschland haben klare Favoriten bei der Geldanlage. Doch viele Menschen können überhaupt nichts beiseitelegen.
Deutschlands Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich auf wieder schneller steigende Preise einstellen. Im April kam der Rückgang der Inflationsrate ins Stocken.
Gold hat seit Jahrtausenden einen Reiz für die Menschheit. Auch hierzulande setzen viele Anleger auf das Edelmetall - obwohl es weder Zinsen noch Dividenden abwirft.
Zuletzt sah es so aus, als plane die Fed drei Zinssenkungen in diesem Jahr. Doch der Preisauftrieb in den USA hat sich wieder beschleunigt. Offen ist, wann die Geldpolitik nun gelockert wird.
Die Renten steigen im Sommer kräftiger als prognostiziert. Der Arbeitsminister spricht von einem „historischen Tag“. Künftig müssen sich Rentnerinnen und Rentner auf geringere Erhöhungen einstellen.
Argentinische Bildungs-Institute gelten unter anderen als die besten in Südamerika - die öffentlichen Unis sind bisher kostenlos. Allein in Buenos Aires gingen 500.000 Menschen auf die Straße.
Die europäische Wirtschaft litt unter der hohen Inflation. Der IWF geht aber davon aus, dass Europa sich ohne größere Verwerfungen davon erholen kann. Allerdings ist das nicht in Stein gemeißelt.
Die Inflation im Euroraum ist nach dem Preisschock infolge des Ukraine-Krieges wieder auf dem Rückzug. Das eröffnet der EZB Spielräume - von Kreditnehmer ersehnt und von Sparern befürchtet.
Analysten hatten im Schnitt mit einem Preisauftrieb von 3,4 Prozent gerechnet. Doch die Preise steigen stärker. Die US-Notenbank Fed stellt indes weitere Zinssenkungen in diesem Jahr in Aussicht.
Die Inflation sinkt auf den niedrigsten Wert seit fast drei Jahren. Vor allem Nahrungsmittel- und Energiepreise dämpfen die allgemeine Teuerung. Im Sommer könnte die Rate sogar unter 2 Prozent sinken.
Immer wieder redet die Bundesregierung über Entlastungen für die Wirtschaft. Doch auch viele Bürger können in diesem Jahr noch etwas erwarten - jedenfalls wenn es nach Finanzminister Lindner geht.
Das Konsumklima in Deutschland zeigt im März zaghafte Zeichen der Erholung. Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen legen zu, doch die Anschaffungsneigung stagniert.
Die Inflation in den USA erweist sich als hartnäckig. Deshalb hält die Fed den Leitzins stabil auf hohem Niveau. Wer auf schnelle Zinssenkungen hofft, muss sich in Geduld üben.
Die Verbraucherpreise in den USA steigen wieder deutlich langsamer an. Die Inflationsrate ist aber noch ziemlich hoch. Dennoch geht die US-Notenbank weiter von Zinssenkungen in diesem Jahr aus.
Mit der steuer- und abgabenfreien Sonderzahlung wollte die Bundesregierung die Beschäftigten in der Energiekrise entlasten. Viele Beschäftigte profitieren davon, aber nicht in allen Branchen gleich.
Die Inflation in Argentinien ist eine der höchsten der Welt. Im vergangenen Jahr stieg sie auf 276,2 Prozent. Vor allem die Kosten für Kommunikation, Transport und Wohnen zogen kräftig an.
Gute Nachrichten für Verbraucherinnen und Verbraucher: Energie kostet im Februar weniger als ein Jahr zuvor, und der Anstieg der Lebensmittelpreise schwächt sich ab.
Viele Marktkaufleute erleben schwierige Zeiten. Nach außergewöhnlich hohen Umsätzen in der Coronazeit ist die Zahl der Besucher auf Wochenmärkten rückläufig. Die Branche hat noch ein Problem.
Die deutsche Wirtschaft kommt einfach nicht in Schwung. Institute korrigieren ihre Erwartungen deutlich nach unten und nehmen die Bundesregierung in die Pflicht. Ein Hoffnungszeichen kommt vom Export.
Trotz eines durchschnittlichen Lohnanstiegs von 3,7 Prozent für tariflich bezahlte Arbeitnehmer in 2023, blieb die Kaufkraft der Tarifbeschäftigten hinter der allgemeinen Preisentwicklung zurück.
Die Inflation in Deutschland verliert weiter an Tempo. Die Rate sinkt im Februar auf den niedrigsten Wert seit Juni 2021. Billiger als ein Jahr zuvor ist Energie.
Die Euro-Währungshüter stemmen sich mit Zinserhöhungen gegen die gestiegene Inflation. Die Zinswende hat Folgen für die EZB und die nationalen Notenbanken.
Wenig Kaufkraft, hohe Zinsen: Die EU-Wirtschaft ist schwächer als erwartet ins Jahr gestartet. Erneut senkt Brüssel die Konjunkturprognose. Auch für Deutschland sind die Erwartungen trüber.
Der neue ultraliberale Präsident Milei will das Land mit einem radikalen Sparprogramm wieder auf Kurs bringen. Doch die Inflationsrate steigt zuletzt auf den höchsten Wert seit der Hyperinflation von 1991.
Die Inflation ist auf dem Rückzug - sollte die EZB die Zinsen daher wieder senken, um die Konjunktur anzukurbeln? EZB-Direktoriumsmitglied Schnabel mahnt zu Geduld.
Im Dezember stellte die Fed Zinssenkungen für 2024 in Aussicht. Doch bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr ist es noch nicht so weit. Jüngste Wirtschaftsdaten mindern den Druck auf die US-Notenbank.
Rezession 2023, schwacher Start 2024: Die deutsche Wirtschaft wird wohl länger brauchen, um wieder Fahrt aufzunehmen. Für Verbraucherinnen und Verbraucher gibt es aber auch eine gute Nachricht.
Beim schwedischen Möbelhändler weiß eigentlich jeder, was er bekommt. Doch schon ab Sommer ist bei Ikea wohl nichts mehr, wie es mal war. Was geplant ist.
Verbraucherschützer beklagen so viele versteckte Preiserhöhungen wie nie. Neue gesetzliche Vorgaben könnten Verbraucher künftig besser vor Täuschungen schützen.
Die Preise für Energie und Lebensmittel sind auch 2023 teilweise deutlich gestiegen. Volkswirte rechnen zwar mit Entspannung bei der Inflation, aber Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen Geduld.
Konsumflaute, gestiegene Bauzinsen und die lahmende Weltkonjunktur setzen der deutschen Wirtschaft 2023 zu. Ob Europas größte Volkswirtschaft in diesem Jahr wieder in Schwung kommt, ist zunehmend fraglich.
Zum Jahresende 2023 sind vor allem die beiden Warengruppen wieder deutlich billiger geworden. Bei einzelnen Produkten müssen sich Verbraucher aber weiterhin auf Preissteigerungen einstellen.
Viele Unternehmen sind fest in die globalisierte Wirtschaft eingebunden. Störungen in den Lieferketten können sich da schnell auswirken. Engpässe oder eine höhere Inflation sind aber nicht in Sicht.
Wer sich in der Türkei über die deutsche Inflation beschwert, erntet nur ein müdes Lächeln. Sogar die Zentralbankchefin findet in Istanbul offenbar keine bezahlbare Wohnung mehr.
Zeitweise stark gestiegene Preise stellten auch 2023 viele vor eine Herausforderung. Die Inflation fällt im Gesamtjahr zwar niedriger aus als zuvor. Doch die hohe Teuerung lässt nur allmählich nach.
Ihren Höhepunkt hat die Inflation in Deutschland schon vor einer Weile überschritten. Doch jüngste Daten zeigen: Die hohe Teuerung ist zäher als gedacht.
Inflation, Klimawandel oder Energieversorgung? Das sind für die Menschen in Deutschland laut einer Umfrage die wichtigsten Themen der Bundesregierung im neuen Jahr.
Gefallene Immobilienpreise, dafür stark gestiegene Zinsen - für Käufer bleibt der Weg zum Eigentum steinig. Immerhin: Sie können laut Experten auf noch etwas sinkende Preise hoffen.
Keine Seltenheit auf deutschen Tellern in den kommenden Tagen - insbesondere an Heiligabend. Dabei unterscheidet sich nicht nur die regionale Zubereitungsart, sondern auch der Einkaufspreis.
Nach Einschätzung des Wirtschaftsforschungsinstitutes wollen wieder mehr Unternehmen in Deutschland ihre Preise erhöhen. Vor allem in einem Bereich dürte das für Verbraucher spürbar werden.
Die Bundesbank gibt einen Einblick in die langfristigen Aussichten für die deutsche Wirtschaft. Trotz der aktuellen Herausforderungen gibt es Zuversicht.
Gerade erst wird deutlich, dass die Renten in diesem Jahr wieder über die Inflationsrate hinaus steigen könnten. Da schlägt ein Professor eine Nullrunde vor. Die Regierungsspitze reagiert empört.