Die Innenstädte sollen nach Corona wieder belebt werden – dafür hat das Land Niedersachsen das Programm „Perspektive Innenstadt!“ aufgesetzt. Stade und Buxtehude bekommen jeweils gut eine Million Euro. Was soll aus dem Geld werden?
Stade
An diesem Freitag, 29. Juli, können Einkaufsfreunde länger in der Stader Innenstadt shoppen als gewöhnlich. Beim „Dämmershoppen“ kann von 18 bis 22 Uhr gebummelt und eingekauft werden. Auch ein buntes Rahmenprogramm lockt.
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Stade lebt – das war am vergangenen Sonntag in der Altstadt deutlich zu spüren. Shoppen, chillen, gucken, informieren und klönen stand für die zahlreichen Besucher des Aktionstags im Vordergrund. Dazu gab es vielfältige Gelegenheiten.
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Gut neun Monate nach der Insolvenz ist die Sanierung der Süßwarenhändlers Arko, Eilles und Hussel geglückt. Rund 300 Filialen, darunter die Arko-Geschäfte in Stade und Buxtehude, mit insgesamt 1300 Beschäftigten sind gerettet.
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Der erstarkende Online-Handel und die Pandemie haben Stades charmanter Innenstadt zugesetzt. Jetzt werden Strategien entwickelt, um Leerstände zu bekämpfen. Gut eine Million Euro Fördergelder stehen dafür zur Verfügung.
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Der verkaufsoffene Sonntag ist für ganz Buxtehude genehmigt worden. Die Geschäfte haben in der Zeit von 13 bis 18 Uhr für ihre Kunden geöffnet. Der Bummel steht dabei unter einem zünftigen Motto.
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Handwerklich gebrautes Bier erlebt eine Renaissance. Weshalb, können Neugierige beim Stader Craft Beer & Gourmet Festival herausfinden. Mit Glück schenkt der Braumeister selbst das Bio-Bier aus Wilhelmsburg oder ein Moorbier aus Worpswede aus.
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Wer ausschließlich auf den Einkauf per Knopfdruck setzt, darf sich nicht wundern, wenn unsere Innenstädte nach und nach ausbluten. Die EU-Corona-Hilfen helfen, aber das Geld muss sinnvoll eingesetzt werden.
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Corona-Lockdown, boomender Online-Handel: Die Pandemie hat den Wandel der Innenstädte enorm beschleunigt. Mit einer Millionenförderung vom Land soll der Entwicklung gegengesteuert werden. Im Landkreis profitieren die großen Städte und zwei Gemeinden.