Brenzlige Situation

Kleinkind gerät am Hamburger Hauptbahnhof mit dem Kopf in Geländer

Rettungseinsatz eines kleinen Jungen am Hamburger Hauptbahnhof. (Archivbild)

Rettungseinsatz eines kleinen Jungen am Hamburger Hauptbahnhof. (Archivbild) Foto: Bodo Marks/dpa

Einsatz am Hauptbahnhof in Hamburg: Ein Kleinkind bleibt gefährlich nah an den Oberleitungen stecken. Polizei und Feuerwehr reagieren schnell.

Von dpa 17.01.2026, 16:35 Uhr

Hamburg. Er wollte sich die Züge anschauen: Ein zwei Jahre alter Junge ist im Hamburger Bahnhof mit dem Kopf in einem Geländer steckengeblieben. „Das Gefährliche an der Situation war, dass hinter dem Geländer die Oberleitungen für die Züge verlaufen“, teilte die Bundespolizei mit.

Das Kind hatte nach Angaben der 37-jährigen Mutter am Freitagnachmittag, 16. Januar, die Züge an dem Geländer beobachtet und konnte sich nicht mehr aus seiner misslichen Lage befreien. Das Sicherheitspersonal der Bahn habe den Bereich abgesperrt und die Feuerwehr den Jungen vorsichtig befreit.

15.000 Volt: Akute Lebensgefahr in Nähe der Oberleitungen

Der Zweijährige blieb unverletzt. Die Polizei sprach mit Blick auf die Bahn-Oberleitung von einer gefährlichen Situation. Schon bei Annäherung hätte es zu einem Stromüberschlag kommen können - durch die Oberleitungen fließen 15.000 Volt Strom.

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