Alle Artikel zum Thema: Marokko

Marokko

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Mit der WM-Vergabe 2030 an sechs Länder schafft die FIFA Fakten. Jetzt gilt Saudi-Arabien als Gastgeber für 2034 als sicher. Der DFB und sein Chef Neuendorf sind wieder in einer schwierigen Position.

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Die Jubiläumsausgabe der Fußball-WM soll 2030 in sechs Ländern stattfinden. Erst in Uruguay, Argentinien und Paraguay, danach sollen Marokko, Spanien und Portugal das Turnier ausrichten.

Thema des Tages

Die Fußball-WM 2030 wird in sechs Ländern auf drei Kontinenten gespielt. Spanien, Portugal und Marokko werden Gastgeber für den Großteil der Spiele sein, drei Partien werden zudem in Uruguay, Argentinien und Paraguay ausgetragen. Das entschied der Weltverband FIFA am M (...).

Brennpunkte

Der Königspalast plant mit Mitteln für Umsiedlung, Häuserbau und die zerstörte Infrastruktur - im Fokus dabei: die schwer betroffene und bei Touristen beliebte Stadt Marrakesch.

Wirtschaft

Das Treffen in Marrakesch böte laut den Direktionen der Weltbank und des IWF eine Gelegenheit, „Marokko und seiner Bevölkerung beizustehen”. Bei dem Beben kamen Tausende ums Leben oder wurden verletzt.

Brennpunkte

Bald eine Woche nach dem Jahrhundert-Erdbeben in Marokko fehlt es für unzählige Menschen immer noch am Nötigsten. Eine erhoffte Lieferung aus Deutschland wird nun kurz vor dem Abflug in Leipzig gestoppt.

Brennpunkte

Im vom Erdbeben erschütterten Marokko warten noch immer viele Menschen auf Unterstützung. Viele Dörfer sind weiterhin von der Versorgung abgeschnitten. Hilfe kommt nun aus der Luft.

Brennpunkte

Nach dem Erdbeben in Marokko ist die Not der Überlebenden groß: Sie haben alles verloren und müssen ihre toten Angehörigen bergen. Auch an Lebensmitteln und Wasser mangelt es ihnen.

Brennpunkte

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Nach dem schweren Erdbeben in Marokko versuchen die Einsatzkräfte, in schwer zugängliche Bergdörfer zu gelangen. Hunderte Menschen werden noch vermisst.

Brennpunkte

Das Dorf Talaat N'Yakoub liegt nach den verheerenden Erdstößen in Schutt und Asche. Unter den Trümmerbergen liegen noch viele Verschüttete. Die Chancen, sie noch lebend zu finden, schwinden.

Brennpunkte

In der Nacht zu Samstag bebt in dem nordwestafrikanischen Land die Erde. Tausende sterben, Hunderte werden noch immer vermisst. In den schlimm betroffenen Bergdörfern herrscht Ausnahmezustand.

Brennpunkte

Nach dem schweren Erdbeben in Marokko mit mehreren Tausend Toten werden noch Hunderte Menschen vermisst. Aus einigen Ländern sind bereits Helfer angereist.

Thema des Tages

Nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko hat es am Sonntagmorgen ein Nachbeben gegeben. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte es eine Stärke von 3,9, laut der marokkanischen Nachrichtenseite Hespress wurde eine Stärke von 4,5 verzeichnet.

Brennpunkte

In der Nacht bebt in Marokko die Erde. Hunderte sterben, doch das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht klar. In Deutschland und anderen Ländern bereiten sich Hilfskräfte auf mögliche Einsätze vor.

Thema des Tages

Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Toten nach Behördenangaben auf 2012 gestiegen. Mindestens 2059 weitere Menschen wurden verletzt, wie das marokkanische Staatsfernsehen unter Berufung auf das Innenministerium in der Nacht auf Sonntag berichtete.

Thema des Tages

Nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Toten auf 1037 gestiegen. Wie das marokkanische Innenministerium am Samstagnachmittag mitteilte, sollen mindestens 1204 weitere Menschen Verletzungen erlitten haben.

Thema des Tages

Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko ist auf 820 angestiegen. Wie das marokkanische Innenministerium am Samstagmittag mitteilte, soll es mindestens 672 Verletzte gegeben haben.

Thema des Tages

Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Todesopfer auf 632 gestiegen. Das teilte das Innenministerium des nordwestafrikanischen Landes am Samstagmorgen mit. Demnach liegt die Zahl der Verletzten aktuell bei 329.

Thema des Tages

Bei einem schweren Erdbeben in Marokko sind mindestens 296 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Innenministerium des nordwestafrikanischen Landes am frühen Samstagmorgen mit.