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Sprengstoff-Drohne

Medien: Zwei Verdächtige nach Drohnenangriff identifiziert

Die Bundesanwaltschaft wollte sich auf Anfrage nicht äußern. (Symbolbild)

Die Bundesanwaltschaft wollte sich auf Anfrage nicht äußern. (Symbolbild) Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Die Ermittlungen zum gescheiterten Anschlag am Leipziger Flughafen gehen weiter. Medienberichten zufolge stehen zwei Verdächtige im Fokus.

Von dpa 02.09.2026, 16:00 Uhr
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Karlsruhe/Leipzig. Im Zusammenhang mit dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle haben die Ermittler laut Medienberichten zwei Tatverdächtige im Visier. Der „Zeit“ zufolge ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen zwei Beschuldigte. NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) berichten, es sei dem Bundeskriminalamt gelungen, zwei Verdächtige zu identifizieren. Die Bundesanwaltschaft wollte sich auf Anfrage nicht dazu äußern.

In der Nacht zum 5. August war auf dem Gelände des Flughafens in Leipzig eine Drohne mit professionellem Sprengstoff und Zünder gefunden worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Die Bundesregierung hat Russland für den Angriff verantwortlich gemacht. Moskau bestreitet dies.

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