2026 nimmt als Jahr der Mega-Börsengänge Gestalt an. Nach Elon Musks SpaceX macht auch der OpenAI-Konkurrent Anthropic den Schritt zur Aktienplatzierung.
Die Verwertungsgesellschaft beklagt die Nutzung von Liedtexten durch die KI. Gleich zu Beginn des Verfahrens gibt das Gericht eine vorläufige Einschätzung ab, die OpenAI nicht gefallen kann.
Elon Musk liegt schon lange im Clinch mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI. Jetzt startet der Tech-Milliardär einen Versuch, OpenAI unter seine Kontrolle zu bringen. Dort beißt er aber auf Granit.
KI-Anwendungen boomen, besonders seit der Einführung von ChatGPT. Das erfordert immer mehr Rechenzentren und damit mehr Strom. In Berlin rechtfertigte OpenAI-CEO Sam Altman den Energieeinsatz.
Der Hightech-Standort München bekommt mit dem Unternehmen hinter ChatGPT einen wichtigen Zuwachs. Das KI-Start-up nennt erstmals Nutzerzahlen für die Bundesrepublik.
KI-Anwendungen können nicht nur Texte und Fotos generieren, sondern auch Videos in beeindruckender Qualität. Auf das neueste Angebot von OpenAI müssen Anwender in Deutschland allerdings noch warten.
Die ChatGPT-Firma OpenAI lässt Elon Musk keine Ruhe. Nachdem seine erste Klage von Experten belächelt wurde, macht er einen zweiten Anlauf mit neuen Vorwürfen.
Ilya Sutskever gilt als einer der führenden Experten für Künstliche Intelligenz und stand Pate für ChatGPT. Bei seinem neuen Start-up verspricht er superschlaue KI, die ungefährlich für Menschen ist.
Im Februar zog Elon Musk gegen die ChatGPT-Entwicklerfirma OpenAI vor Gericht. Doch nun gibt der Tesla-Chef auf. Experten hatten bezweifelt, dass er mit seinen Vorwürfen weit kommen würde.
Entwickler Künstlicher Intelligenz bei Start-ups wie OpenAI dürften am besten damit verbundene Risiken einschätzen können. Viele der Experten fürchten jedoch Vergeltungsmaßnahmen bei Kritik.
Eine aufsehenerregende Live-Unterhaltung mit ChatGPT sorgt für einen Disput zwischen der KI-Firma OpenAI und einer Hollywood-Größe. Die Schauspielerin sieht zu große Ähnlichkeit mit ihrer Stimme.
Ein hilfreicher Sprachassistent, mit dem man sich wie mit einem Menschen unterhalten kann, blieb bisher Science Fiction. Doch nun kommt ChatGPT solchen Fähigkeiten näher.
Dass ChatGPT nicht nur stimmige Fakten liefert, ist bekannt. Wenn das computerbasierte Dialogsystem allerdings Falschinformationen über Personen ausspuckt, könnte es gegen europäisches Recht verstoßen.
Die Unternehmensversion von ChatGPT boomt: Laut OpenAI-Manager Brad Lightcap nutzen inzwischen mehr als 600.000 Firmen den KI-Chatbot - eine Vervierfachung seit Januar.
Eine 15-sekündige Aufnahme soll reichen, um die Software zum Klonen echter Stimmen zu befähigen. Öffentlich nutzbar soll Voice Engine aber vorerst nicht werden - denn die Technologie birgt Risiken.
Sam Altman ist als Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI das Gesicht der KI-Branche. Das Chaos um seine kurzzeitige Entlassung im November sorgte für Aufsehen. Jetzt ist er zurück im Verwaltungsrat.
Tech-Milliardär Elon Musk verklagt OpenAI. Die von ihm mitgegründete Firma sei vom vereinbarten Weg abgekommen. Nun reagiert die ChatGPT-Entwicklerfirma mit eigenen Vorwürfen gegen Musk.
Kann eine Software Mensch von Maschine unterscheiden? Die ChatGPT-Konkurrenz von Anthropic will das können und fordert OpenAI heraus. Experten finden die Entwicklung beängstigend.
ChatGPT löste den Hype um Künstliche Intelligenz aus. Der Chef des Entwicklers OpenAI warnt: Die Gesellschaft müsse sich auch auf negative Folgen des KI-Booms vorbereiten.
Mehrere Unternehmen haben bereits Software entwickelt, die Videos aus Text erzeugen kann. Nun erweitert auch OpenAI sein Portfolio um dieses Angebot. Die breite Masse kann Sora noch nicht sofort nutzen.
Um ihre Angriffe zu verbessern, sollen Hacker aus China, Iran, Nordkorea und Russland den Chatbot ChatGPT genutzt haben. Nun hat die Entwicklerfirma OpenAi entsprechende Accounts der Hacker gesperrt.
Sepp Hochreiter legte Anfang der 90er Jahre ein Fundament für die KI-Forschung. Nun unternimmt er einen neuen Anlauf, eine europäische Antwort auf ChatGPT in die Praxis umzusetzen.
Microsoft revolutioniert die Windows-Tastatur: Eine neue Copilot-Taste, basierend auf OpenAI’s Technologie, ersetzt die Menü-Taste, um KI-Integration zu erleichtern.
Die Zeitung wirft den Firmen vor, Wissen aus Millionen von Artikeln für die Verwendung von ChatGPT benutzt zu haben. Es geht um Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe.
Als Chef von OpenAI hat Sam Altman alle Hände voll zu tun. Quasi im Nebenjob kümmert er sich aber auch um das ID-Projekt Worldcoin, das menschliche Wesen von Software-Robotern unterscheiden soll.
Google will mit einem neuen Modell für KI den Rückstand gegenüber den Rivalen OpenAI und Microsoft aufholen. Eine Woche nach der Präsentation von Gemini kündigt der Konzern nun nächste Schritte an.
Der Umgang mit KI-Technologien ist für viele Unternehmen noch neu. Axel Springer wagt sich in das unbekannte Terrain vor und startet eine Zusammenarbeit mit OpenAI, von der beide profitieren können.
In der dynamischen KI-Branche dominiert das Start-up OpenAI mit Textroboter ChatGPT. Google setzt nun aber mit einem mit Spannung erwarteten neuen KI-Sprachmodell zum Konter an. Was ist zu erwarten?
Dass Firmenchefs gefeuert werden, passiert immer wieder. Dass 90 Prozent der Mitarbeiter ihm folgen wollen, gibt es eher selten. Beim ChatGPT-Macher OpenAI entschied das den Machtkampf mit.
Vor wenigen Tagen wurde der Manager vom Chefposten des von ihm mitgegründeten Unternehmens verdrängt. Danach wird sein Wechsel zu Microsoft bekannt. Nun machen Meldungen über eine erneute Kehrtwende die Runde.
Noch vor kurzem wirkt der ChatGPT-Erfinder OpenAI als klarer Spitzenreiter im Wettlauf bei Künstlicher Intelligenz. Doch nach dem Rauswurf des Chefs Sam Altman zerlegt sich OpenAI gerade selbst.
Gerade erst der Rauswurf und jetzt die Rückkehr? Sam Altman könnte Medienberichten zufolge zur ChatGPT-Firma OpenAI zurückkehren. Dafür werde ein radikaler Schritt des Aufsichtsgremiums erwogen.
Nutzer von ChatGPT frustrierte immer wieder, dass das Wissen des Chatbots über die Welt abrupt im September 2021 endete. Jetzt kennt ChatGPT schon mal 18 Monate Weltgeschichte mehr.
Im Frühjahr gehörte Elon Musk zu den Unterzeichnern eines Aufrufs, die Entwicklung Künstlicher Intelligenz für ein halbes Jahr auszusetzen. Sechs Monate später veröffentlicht seine KI-Firma ihren eigenen Chatbot.
Dank Chatbots wie ChatGPT und Bard können bestimmte Routineaufgaben entfallen. Eine IW-Studie hat untersucht, was ein flächendeckender Einsatz für die Wirtschaft in Deutschland bedeuten würde.