Ein lauter Knall war weithin hörbar: Ein Spezialeinsatzkommando hat eine Wohnung in der Hansestadt gestürmt. Welchen Zusammenhang die Polizei bestätigt.
„Lichterloh“, so der Kammervorsitzende, habe das Opfer gebrannt: Ein 37-Jähriger soll einen Mann im Jahr 2024 mit Benzin benetzt und angesteckt haben. Der Prozess vor dem Stader Landgericht endete mit diesem Urteil.
Ein Feuerwehreinsatz in Hamburg nimmt eine unerwartete Wendung: Zunächst kümmern sich Rettungskräfte um einen Mann mit schwereren Verbrennungen. Dann aber schießt dessen Sohn auf die Polizei.
Um 4.30 Uhr sprengte das SEK die Tür eines Hauses in der Altländer Straße in Stade. Das Ziel: Die Männer festzunehmen, die im Januar einen Hamburger (44) am Bahnhof so schwer verletzt hatten, dass dieser im Krankenhaus starb.
Eine Zwangsräumung läuft aus dem Ruder. Ein Ex-Soldat will sein Haus nicht verlassen und droht damit, Feuer zu legen. Der 62-Jährige ist nun in Untersuchungshaft.
Mit einem Schnellfeuergewehr hatte er im April 2022 auf Polizeibeamte geschossen und einen Beamten dabei schwer verletzt - nun soll der Fall eines mutmaßlichen „Reichsbürgers“ vor den Bundesgerichtshof.
Nach über eine Woche Besetzung hat die Polizei nun doch die ehemalige Dondorf-Druckerei in Frankfurt komplett geräumt. Zuvor hatte sie das aus Sicherheitsgründen noch ausgeschlossen.
Hamburg
In einem Hamburger Gebäude wurde am Montagabend ein Gasalarm ausgelöst. Weshalb nicht nur die Feuerwehr, sondern auch das SEK anrücken musste.
Hamburg
Die Polizei will Geiseln retten, doch am Ende sind sie alle tot. 50 Jahre nach dem Desaster von München will die Hamburger Polizei auf jede Bedrohungslage reagieren können. Die Spezialeinheiten demonstrieren ihre Fähigkeiten. Ein Blick hinter die Kulissen.