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Speedweek beginnt heute: Was Autofahrer zur Kontrollwoche wissen sollten

(Symbolbild).

(Symbolbild). Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Rasen bleibt eine Hauptunfallursache. Um das Bewusstsein dafür zu schärfen, werden regelmäßig Aktionswochen für mehr Verkehrssicherheit durchgeführt. Was können Fahrerinnen und Fahrer beachten?

Von dpa 03.08.2026, 05:50 Uhr
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Was viele als Blitzermarathon bezeichnen, heißt eigentlich Speedweek und wird über ein europäisches Polizei-Netzwerk koordiniert.

Während der richtige Namen manch einem egal sein dürfte, gibt es für die einwöchige Aktion einiges zu beachten. Ein Überblick.

Wer beteiligt sich?

An der Kontrollwoche vom 3. bis zum 9. August nehmen nach Angaben des ADAC 13 Bundesländer teil. Niedersachsen und Bremen gehören dazu, was die zuständigen Behörden in beiden Ländern auf Nachfrage auch bestätigen. Ausnahmen machen im aktuellen Fall Bayern, Sachsen und das Saarland.

Welche Infos gibt es?

Es überrascht nicht, dass die Informationen vorab nicht sehr ausführlich sind. Nach Angaben des ADAC wird es in diesem August aber keinen speziellen Blitzer-Tag geben. Vielmehr sollen sich die Kontrollen mit „relativ gleichförmiger Intensität“ über die gesamte Woche erstrecken.

Gibt es Schwerpunkte?

Der Automobilclub verweist darauf, dass vor allem auf unfallträchtigen Streckenabschnitten und in Gebieten mit besonderer Gefährdungslage kontrolliert werde.

Schulen, Baustellen, Kindergärten, Altenheime und Krankenhäuser zählt der Verein als Beispiele auf.

Worauf können Fahrerinnen und Fahrer achten?

Die wenigen Standortinfos lassen sich laut ADAC am ehesten über die Lokalpresse und über die Internetseiten der lokalen Behörden finden. Der Verein warnt aber: Weitere Überraschungs-Blitzer sind natürlich nicht ausgeschlossen.

Ansonsten sollten sich Autofahrer über die drohenden Konsequenzen aus dem Bußgeldkatalog und mögliche Fahrverbote bewusst sein. Schon Tempoverstöße von bis zu 10 km/h kosten Geld, Fahrverbote drohen ab 26 km/h zu viel.

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