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Störung behoben: Bahnverkehr zwischen Stade und Buxtehude läuft wieder an

Eine S5 in Richtung Stade steht am Dienstagmorgen in Buxtehude.

Eine S5 in Richtung Stade steht am Dienstagmorgen in Buxtehude. Foto: Vonderbank

Am Dienstagmorgen kommt es auf den Bahnstrecken im Landkreis Stade zu Ausfällen. Jetzt sollen die Bahnen wieder planmäßig fahren.

Von Redaktion 04.08.2026, 09:35 Uhr
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Landkreis. Am Dienstagmorgen fuhren zwischen Stade und Buxtehude keine Züge der Linie S5. Grund dafür war eine technische Störung. Diese ist behoben, der Bahnverkehr soll wieder anlaufen.

Laut der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn hatte es bereits am Morgen bis zu 20 Minuten Verspätung bei den Zügen der S5 in Richtung Stade gegeben, teilweise sind die Verbindungen ausgefallen.

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So zum Beispiel die S5, die planmäßig um 8.25 Uhr in Stade ankommen sollte. Diese kam nur bis Buxtehude und sollte dort laut Bahnsteigdurchsagen wenden, um wieder in Richtung Hamburg fahren.

DB Regio hatte Besserung versprochen

Für eine Anfrage zur genauen Ursache der Störung waren die S-Bahn Hamburg und die DB Regio am Morgen auf TAGEBLATT-Nachfrage nicht zu erreichen.

Eigentlich sollte es auf der Strecke zwischen Hamburg und Stade ab dem 1. August störungsfreier laufen. Start Unterelbe bedient die Strecke seitdem nicht mehr, die DB Regio hat übernommen. Laut einer Pressemitteilung der Deutschen Bahn sollte „der Betrieb dadurch zukünftig stabiler, wirtschaftlicher und zukunftsfähiger werden.“ (tom)

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Ulla Bowe
04.08.202609:53 Uhr

Da fällt es einem schwer zu glauben, man befände sich (technisch) im 21.Jahrhundert.
Die frühere analoge, mechanische Blockstellwerkstechnik war deutlich zuverlässiger, weniger energieintensiv, robuster und langlebiger (gab es seit dem 19.Jahrhundert bis zur Einführung der digitalen Technik).
Bis zur politisch gewollten Aufspaltung in verschiedene Unternehmen durch Herrn Mehdorn mit Blick auf Aktionärskapital und Einsparungen wurde die Bundesbahn durch technische Dienststellen (Bahnmeistereien) für Gleis- und Signaltechnik gewartet und haben den Laden am Laufen gehalten. Auch das hat Geld gekostet,war aber mit einem Mehrwert ausgestattet ("Pünktlich wie die Eisenbahn!","Egal welches Wetter:Die Bahn fährt immer!").
Ich weiß, daß die Zeit sich nicht mehr zurück stellen lässt und es aufgrund der Zerschlagung betriebswirtschaftlich so heutzutage nicht mehr funktionieren würde. Trotzdem waren das für die vielen Pendler und Reisenden deutlich bessere Zeiten.
Michael Bowe

J
Jochen Mextorf
04.08.202609:43 Uhr

Germany >> Failed State.

C
Cornelius van Lessen antwortete am
04.08.202610:11 Uhr

Sie schon wieder.

A
Anne Mattern
04.08.202609:25 Uhr

Bernd Mattern

Mit der Übernahme durch die DB Regio ist nur ein weiterer Schritt in Richtung Totalversagen auf der Strecke getan.

Seit Jahrzehnten behindern gestörte Bahnübergänge und seit Jahren die Signaltechnik bzw Stellwerke einen ansatzweise geordneten Bahnverkehr - allein die Baumthematik wurde angegangen. Aber die dürften bald nachgewachsen sein.

Überdies fährt der Zug über Wochen nicht zum Hauptbahnhof, ohne dass auch nur irgendwelche Bautätigkeit erkennbar ist.

Wir sind bald an dem Punkt angekommen, dass man bei einem wichtigen Termin oder Anschluss in HH einen Tag vorher anreisen muss.

Dem Landrat kann man nur empfehlen, die Zahlungen einzustellen.

C
Cornelius van Lessen antwortete am
04.08.202610:25 Uhr

Zuständig für die Infrastruktur der Bahnstrecke Cuxhaven-HH ist DBInfraGO (https://www.dbinfrago.com/web) mit 68.000 Mitarbeitern. Wie diese Firma die Zuständigkeiten in HH mit den Hamburgern geregelt hat weiß ich nicht. Fest steht aber: In die Bahninfrastruktur ist seit Helmut Kohl (CDU)- ehemaliger Bundeskanzler nichts investiert worden. Das war politisch auch so gewollt. Kohl hatte nämlich erkannt, dass die Bürger aufgebracht sind, wenn die Bahn wegen Sanierung/Reparatur nicht pünktlich fährt. Merkel führte diesen Unsinn fort. Jetzt kracht das System zusammen. Und es beklagen sich auch diejenigen die jeweils 16 Jahre Kohl und Merkel gewählt haben. Die paar Jahre Rot-Grün mit Schröder und Ampel mit Scholz konnten in der Kürze der Zeit auch nichts verändern. Also immer mal schön an die eigene politische Nase fassen.

A
Anja Bartsch antwortete am
04.08.202609:38 Uhr

Ebenfalls zur Baum-Thematik: wenn man sich anschaut, wie der Zustand in den Bahnhöfen ist, traut man eigentlich seinen Augen nicht. Birken, Schmetterlingsflieder, Ahorn und Eichen wuchern dort heftig. Beispielsweise im Bahnhof Neukloster wachsen zwischen den beiden Gleisen meterhohe Birken. Noch sind das zwar keine komplett ausgewachsenen Bäume - aber ob da nicht doch mal was bei Sturm / Starkregen auf die Gleise gedrückt wird oder in die Oberleitung ragt oder womöglich mal was brennt bei Hitze?

Patrik Rienitz
04.08.202609:20 Uhr

Auch Hier wieder,
Liebes Tageblatt
Was kann DB Regio oder die S-Bahn Hamburg für Störungen an der Strecke? NICHTS - Das ist die Unfähigkeit seitens DB InfraGo die Strecke vernünftig in Schuss zu halten - Letzte Nacht fanden Bauarbeiten statt (Nachschottern und stopfen der Gleise)

Außerdem kann DB Regio auch in Erster Linie nichts für Probleme ei der S-Bahn Hamburg, auch wenn beides DB ist, sind es dennoch 2 Unternehmensbereiche die in erster Linie Nichts miteinander zu tun haben - Und Alles was die Strecke angeht, Ist es DB InfraGo (ehemals DB Netz) die zuständig ist die Strecke vernünftig in Schuss zu halten.

Bitte Mehr Informieren, bevor man solche Artikel schreibt - Geht Garnicht

H
Heiko Kania antwortete am
04.08.202610:23 Uhr

Ich denke, Sie treffen den Kern der Probleme unserer Bahn: die Aufsplittung in die verschiedenen Geschäftsbereiche im Zuge des neoliberalen Privatisierungswahns. Die dann "nichts mehr miteinander zu tun haben". Tatsächlich sind sie "die Bahn" und ALLES hat im System miteinander zu tun.

Patrik Rienitz
04.08.202609:20 Uhr

Auch Hier wieder,
Liebes Tageblatt
Was kann DB Regio oder die S-Bahn Hamburg für Störungen an der Strecke? NICHTS - Das ist die Unfähigkeit seitens DB InfraGo die Strecke vernünftig in Schuss zu halten - Letzte Nacht fanden Bauarbeiten statt (Nachschottern und stopfen der Gleise)

Außerdem kann DB Regio auch in Erster Linie nichts für Probleme ei der S-Bahn Hamburg, auch wenn beides DB ist, sind es dennoch 2 Unternehmensbereiche die in erster Linie Nichts miteinander zu tun haben - Und Alles was die Strecke angeht, Ist es DB InfraGo (ehemals DB Netz) die zuständig ist die Strecke vernünftig in Schuss zu halten.

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