Rückblick
TWie sich die Lebenshilfe in Stade gewandelt hat
In den Hansewerkstätten , die zur Lebenshilfe gehören, arbeiten 130 Menschen. Natalie (links) verziert Vasen, die im Blumenladen in der Kleinen Schmiedestraße verkauft werden. Irina Becker betreut die Werkstattgruppe.
Am Anfang stand das Engagement von Eltern. Sie wollten ihre behinderten Kinder aus dem Abseits holen und fördern. Mit der „Lebenshilfe für das geistig und mehrfach behinderte Kind“. Das war vor 60 Jahren. Seitdem hat sich viel getan.
