07.07.2016, 23:23
Public Viewing: Katerstimmung nach dem Aus im Halbfinale
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LANDKREIS. Deutschland hat das EM-Finale verpasst. In der Region fieberten die Menschen beim Public Viewing bis zur letzten Sekunde mit, und das ziemlich lautstark. Die TAGEBLATT-Reporter haben die Lautstärke gemessen, die durch die Halle bei Hasselbring und die Harsefelder Eissporthalle waberte.

Als bei Hasselbring die deutsche Nationalhymne erklingt, fällt der Beamer aus und die Leinwand wird schwarz. Die Pfiffe der knapp 2000 Zuschauer erreichen einen Schallpegel von 92 Dezibel. So laut ist es sonst nur in der U-Bahn. „Auf geht’s Deutschland, kämpfen und siegen“, singt das Publikum gemeinsam.

Die Handy-App zeigt in zehn Metern Entfernung 90 Dezibel an. Als Antoine Griezmann den Elfer versenkt, wird es plötzlich ganz still in der Lagerhalle. Die 80 Dezibel werden nur durch einen spitzen Schrei überlagert.

101 Dezibel in Harsefeld

In der Harsefelder Eissporthalle zeigt die Handy-App bei Griezmanns Treffer 89 Dezibel an. Für den Spitzenwert sorgt allerdings Benedikt Höwedes vier Minuten vorher mit seiner bärenstarken Rettungsaktion gegen Olivier Giroud – 101 Dezibel. Das entspricht der Lautstärke eines Presslufthammers.

Mitarbeit: Tim Scholz

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