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Unfall in Fredenbeck: Ford rammt Baum

Der Ford Focus wurde bei dem Unfall auf der Dinghorner Straße schwer beschädigt.

Der Ford Focus wurde bei dem Unfall auf der Dinghorner Straße schwer beschädigt. Foto: Polizei

Ein Ausweichmanöver auf der K70 geht schief. Nicht nur die Fredenbecker Feuerwehr rückt aus.

Von Redaktion 11.08.2026, 19:00 Uhr
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Fredenbeck. „Am heutigen Nachmittag gegen 16 Uhr kam es auf der Dinghorner Straße in Fredenbeck zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer verletzt wurde“, berichtet der Sprecher der Polizeinspektion Stade, Rainer Bohmbach.

Das ist passiert: Ein 38-jähriger Ford-Focus-Fahrer war am Dienstag (11. August) auf der Kreisstraße 70 unterwegs. Nach eigenen Angaben hatte der Bremervörder gerade eine scharfe Linkskurve durchfahren, als plötzlich ein Rehwild die Fahrbahn querte. Bei dem Versuch, dem Tier auszuweichen, geriet er mit seinem Wagen ins Schleudern. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Auto und prallte schließlich frontal gegen einen Baum.

Ford-Fahrer ins Elbe Klinikum eingeliefert

Bei dem Unfall wurde der 38-Jährige leicht verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er ins Elbe Klinikum eingeliefert.

Da zunächst davon ausgegangen worden war, dass der Fahrer möglicherweise in seinem Auto eingeklemmt sein könnte, wurden die Feuerwehren aus Kutenholz, Mulsum und Fredenbeck zur Einsatzstelle entsandt. Die Feuerwehrleute sicherten das Unfallfahrzeug ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf.

K70 in Fredenbeck gesperrt

Die Dinghorner Straße musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen zeitweise gesperrt werden, der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

„Der Ford wurde bei dem Unfall schwer beschädigt“, sagt Rainer Bohmbach. Der Polizeisprecher schätzt den Gesamtschaden auf circa 10.000 Euro. (set)

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