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41 Nationen spielen Tischfußball

Knapp einen Monat vor Beginn der WM stehen insgesamt 41 Nationen fest, aus denen rund 800 Spieler weltweit in die Sportstadt Hamburg reisen. Die Auswahl der Länder könnte nicht bunter sein. Neben den Favoriten aus den USA, Frankreich, Belgien, Österreich und Luxemburg sind auch viele weitere europäische Teams dabei. Zu dieser WM kommen so viele aktive Spieler wie noch nie und so sind auch Teams aus Argentinien, Weißrussland, China, Brasilien, Iran, Japan, Südkorea, Taiwan, Peru, Südafrika, Indien, Benin, Kanada und Uruguay vertreten. Tischfußball ist Völkerverständigung, denn am Tisch sprechen alle die gleiche Sprache. Er fördert die Gemeinsamkeit und trägt viel zu einem friedlichen Miteinander, durch alle gesellschaftlichen Schichten hindurch, bei.

Montag, 20.03.2017, 19:56 Uhr

Knapp einen Monat vor Beginn der WM stehen insgesamt 41 Nationen fest, aus denen rund 800 Spieler weltweit in die Sportstadt Hamburg reisen. Die Auswahl der Länder könnte nicht bunter sein. Neben den Favoriten aus den USA, Frankreich, Belgien, Österreich und Luxemburg sind auch viele weitere europäische Teams dabei. Zu dieser WM kommen so viele aktive Spieler wie noch nie und so sind auch Teams aus Argentinien, Weißrussland, China, Brasilien, Iran, Japan, Südkorea, Taiwan, Peru, Südafrika, Indien, Benin, Kanada und Uruguay vertreten. Tischfußball ist Völkerverständigung, denn am Tisch sprechen alle die gleiche Sprache. Er fördert die Gemeinsamkeit und trägt viel zu einem friedlichen Miteinander, durch alle gesellschaftlichen Schichten hindurch, bei.

In der Osterwoche von Mittwoch, 12. April, bis Sonntag, den 16. April, verwandeln sich die fünf Theaterhallen vom Kampnagel in viele Tischfußball-Arenen, die für Sportler und Zuschauer optimale Voraussetzungen bieten. Das sportliche Highlight endet am Sonntagabend mit dem Herren-Mannschafts-Finale in der Silpion-Arena.

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