Machbarkeitsstudie

TA-26-Sorgen in Rübke: Ein Hoffnungsschimmer für die Ortsumgehung

Die A 26 bahnt sich den Weg durchs Moor auf die Anschlussstelle Rübke zu. LInks stehen schon die Pfeiler für die Lärmschutzwand. Sandlaster bringen den Sand vom Vorbelastungsdamm auf die Hamburger Seite. Ende 2022 soll der dritte Abschnitt

Die A 26 bahnt sich den Weg durchs Moor auf die Anschlussstelle Rübke zu. LInks stehen schon die Pfeiler für die Lärmschutzwand. Sandlaster bringen den Sand vom Vorbelastungsdamm auf die Hamburger Seite. Ende 2022 soll der dritte Abschnitt

Nach Jahren der Furcht vor dem Verkehrsgau durch die heranrückende A 26 kann Rübke nun doch Hoffnung schöpfen: Die lang erwartete Machbarkeitsstudie für eine Ortsumgehung liegt jetzt vor – und eröffnet Perspektiven. 2029 könnte sie kommen.

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