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Naturschutz

TAue leidet unter Verstopfung: Warum 6500 Kubikmeter Sand rausmüssen

Gemeinsam für Hochwasser- und Naturschutz: Hans-Jürgen Bremer, Wilhelm Meyer, Rolf Scheibel, Michael Stöber, Gabriele Stiller und Helmut Meyer halten symbolisch ein Rohr für die Sandentnahme an der Aue in Horneburg in Händen (von links).

Gemeinsam für Hochwasser- und Naturschutz: Hans-Jürgen Bremer, Wilhelm Meyer, Rolf Scheibel, Michael Stöber, Gabriele Stiller und Helmut Meyer halten symbolisch ein Rohr für die Sandentnahme an der Aue in Horneburg in Händen (von links). Foto: Vasel

Der Amphibienbagger ist bereit, Druckrohrleitungen und Spülfeld zur Sandentnahme sind vorbereitet. Natur- und Hochwasser-Experten nennen die Gründe, weshalb die Aue ausgebaggert werden muss.

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