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Auf der Suche nach dem Begriff Heimat

Andrea Rohe lässt sich mit ihren Töchtern Klara (10) und Eva (7) von Katharina Schulz traditionelle Arbeitsweisen vorführen.

Andrea Rohe lässt sich mit ihren Töchtern Klara (10) und Eva (7) von Katharina Schulz traditionelle Arbeitsweisen vorführen.

Das Thema Heimat hat wieder zunehmend Konjunktur und bewegt Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Diesem wachsenden Bedürfnis nach Erdung und Orientierung wollen die Veranstalter der dritten Kiekeberger Bildungsmesse Rechnung tragen und haben die diesjährige Veranstaltung unter das Leitthema „Auf der Suche nach Heimat“ gestellt. Am Mittwoch, 17. Februar, bietet das Museum von 14 bis 17.30 Uhr Lehrern mit Vorträgen, Workshops und Gesprächen Gelegenheit, neue Impulse für ihren Unterricht zu gewinnen.

Sonntag, 31.01.2016, 15:24 Uhr

Das Thema Heimat hat wieder zunehmend Konjunktur und bewegt Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Diesem wachsenden Bedürfnis nach Erdung und Orientierung wollen die Veranstalter der dritten Kiekeberger Bildungsmesse Rechnung tragen und haben die diesjährige Veranstaltung unter das Leitthema „Auf der Suche nach Heimat“ gestellt. Am Mittwoch, 17. Februar, bietet das Museum von 14 bis 17.30 Uhr Lehrern mit Vorträgen, Workshops und Gesprächen Gelegenheit, neue Impulse für ihren Unterricht zu gewinnen.

Die Bildungsmesse ist eine besondere Lehrerfortbildung: Neuheiten und Workshops, Austausch und Vortrag greifen ineinander. Millicent Adjei vom Institut für Kulturforschung in Göttingen leitet die Weiterbildung ein. Sie hält einen Impulsvortrag zu „Integration und Interkulturalität in Norddeutschland“. In vier Workshops nähern sich die Teilnehmer dann den Themen „Waldpädagogik und Schule“, „Sprachförderung in Schulen“, „Energieeffizienz – die Ressource der Zukunft“ und „Kulturelle Wurzeln der Ernährung.“ Erstmals zeigen auf der Bildungsmesse verschiedene außerschulische Lernstandorte, wie sie den Heimatbegriff im engen oder weiten Rahmen für Schulklassen aufbereiten. Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ können die Lehrer mit den Bildungseinrichtungen in Kontakt kommen. Mit dabei sind: Bildungsritter e.V., Bildung trifft Entwicklung, die EWE, das Kiekeberg-Museum, der Kreis Harburg mit „Dreh-Ab“, die Landesschulbehörde, der Museumsbauernhof Wennerstorf, das Netzwerk Naturparke, der Verein Naturschutzpark, die Niedersächsischen Landesforsten, das Plattdeutschzentrum/Lüneburger Landschaftsverband, der Tierpark Schwarze Berge, die Waldläufer-Akademie Hamburg und der Wassermühlenverein Karoxbostel.

Interessierte melden sich bis zum 9. Februar bei Ina Rubelowski an unter rubelowski@kiekeberg-museum.de .

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