Hamburg ist als Hafenstadt besonders abhängig vom Welthandel. Die Wirtschaftssenatorin nennt drei nicht allzu fern gelegene Regionen, die an Bedeutung gewinnen könnten.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sucht in Peking den Dialog mit China. Doch seltene Erden, fairer Wettbewerb und die Debatte über schärfere EU-Schutzinstrumente zeigen, wie schwierig der Kurs ist.
Seit vielen Jahren exportiert Deutschland mehr Waren in die USA als umgekehrt. Doch die Zollpolitik der US-Regierung schlägt durch - vor allem in einem Bereich.
Beim Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi steht der Handel im Mittelpunkt. Beide Seiten haben Hebel, um Druck auszuüben. Was wollen Xi und Trump?
Deutsche Wirtschaft zwischen Hoffen und Bangen: Zwar wachsen die Exporte im März überraschend, doch die Industrieproduktion schrumpft - auch wegen des Iran-Kriegs. Und Trump sorgt für neuen Ärger.
US-Präsident Trump schwingt erneut die Zollkeule. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, der Verband der Automobilindustrie ist besorgt. Experten sehen Deutschland besonders betroffen.
Über zwei Monate nach Kriegsbeginn liegt ein neuer iranischer Vorschlag für ein Ende des Konflikts auf dem Tisch. Donald Trump will diesen prüfen - macht aber zugleich wenig Hoffnung auf Frieden.
Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Trump seine Zollpläne realisieren. Auch der Verband der Automobilindustrie ist empört. Branchenexperten sehen Deutschland besonders betroffen.
Die Häfen beklagen seit Jahren eine Unterfinanzierung und fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Sie fordern von der Bundesregierung deutlich mehr Geld - auch aus dem Sondervermögen für Infrastruktur.
Nach drei harten Jahren sieht die Elektroindustrie Licht am Ende des Tunnels. KI und Rechenzentren geben Aufwind. Das will die Branche ab Montag auch auf der Hannover Messe zeigen.
Chinas Exportkontrollen treffen viele Firmen. Doch weniger abhängig von Peking zu werden, erweist sich als schwierig. Ein Bericht der EU-Handelskammer warnt vor Risiken dieser Abhängigkeit für Europa.
Die jüngsten Ausfuhrzahlen machen der Exportnation Deutschland etwas Hoffnung, doch die Industrieproduktion kommt nicht in Schwung. Und die Folgen des Iran-Krieges könnten noch lange belasten.
Hersteller sehen Risiken für Produktion, Forschung und Patienten. Denn die US-Zölle sind nicht nur eine Einnahmequelle für Washington. Sie sollen auch Pharmakonzerne in die Vereinigten Staaten locken.
Zölle auf Arznei, Neuerungen bei Stahl: US-Präsident Trump sendet erneut Schockwellen in den Welthandel. Es zeigt: Auch nach dem Rückschlag vor Gericht bleibt er bei seiner aggressiven Zollpolitik.
Die US-Regierung hat die Erhebung von Zöllen in Höhe von 100 Prozent auf patentierte Arzneimittel bekanntgegeben. Für die EU gilt allerdings ein reduzierter Satz von 15 Prozent, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht.
Genau ein Jahr nach der großen Zolloffensive von Trump legt seine Regierung nach. Bei Arzneimitteln ist die EU nicht betroffen - bei einem anderen Punkt aber schon.
Deutschlands einziger Tiefwasserhafen soll ein Mehrzweck-Terminal bekommen. Dabei ist der JadeWeserPort noch gar nicht ausgelastet. Nun gibt es Pläne, was dort umgeschlagen – und was es kosten soll.
Chinesische Firmen konnten keine KI-Chips von Nvidia kaufen - deswegen wurden sie zum Teil über Umwege geschmuggelt. Bei einer solchen Aktion kamen auch Haartrockner und Attrappen zum Einsatz.
Jahrzehntelang ging es nur in eine Richtung: Autos wurden in Deutschland und Europa produziert - und dann in alle Welt exportiert. Vor allem nach China. Doch der Wind dreht sich.
Trotz globaler Krisen und des Zollstreits mit den USA haben deutsche Seehäfen 2025 mehr Güter umgeschlagen. Doch der Krieg im Iran und die gesperrte Straße von Hormus treibt die Reedereien um.
Im Januar muss die exportstarke deutsche Wirtschaft einen Dämpfer hinnehmen, gerade im Handel mit China. Während die Sorgen wegen Iran wachsen, gibt es Hoffnung im wichtigsten deutschen Exportland.
Chinas Außenhandel beginnt das Jahr mit starken Handelsdaten. Doch die Zahlen bilden mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts noch nicht ab. Gespannt blicken viele auf ein Treffen Ende des Monats.
Im Oktober versetzte Chinas Exportstopp von Nexperia-Chips Europas Industrie in Schrecken. In Verhandlungen mit den Niederlanden einigten sich beide Seiten vorübergehend. Doch nun droht neuer Ärger.
Chinas Rekord-Handelsüberschuss sorgte weltweit für Unmut. Auch deutsche Firmen beklagen Auswirkungen davon auf ihr Geschäft. Peking stellt nun in Aussicht, seinen Handel besser zu koordinieren.
Während Demokratien mit Wahlzyklen arbeiten, plant China in Fünfjahresschritten. Der neue Plan soll das Land technologisch nach vorn bringen - birgt aber auch Risiken.
Peking will den Export sogenannter Dual-Use-Güter an Rüstungsbetriebe in Japan beschränken - und erhöht damit den Druck auf den Rivalen. Was bedeuten die Maßnahmen für betroffene Firmen?
Chinesische Produkte fluten den deutschen Markt, während die Ausfuhren „Made in Germany“ nach China einbrechen. Druck spürt besonders die Autoindustrie - aber das ist nicht die einzige Branche.
Das Oberste Gericht in den USA schiebt Präsident Trumps bisheriger Zollpolitik einen Riegel vor - er legt mit einer anderen Rechtsgrundlage nach. Doch was bedeutet das für den Zoll-Deal mit der EU?
Wirtschaftsfragen dürften beim Kanzlerbesuch in China ganz oben stehen. Exportkontrollen zeigen, welchen Druck Peking ausüben kann. Wie kann sich Deutschland aus der Abhängigkeit von China lösen?
Das Handelsabkommen mit Südamerika könnte sinkende Verbraucherpreise bewirken. Viele Unternehmen aus dem Landkreis Stade machen dort bereits Geschäfte.
Hohe US-Zölle, Konkurrenz von China: Deutsche Unternehmen stehen auf den Weltmärkten unter Druck. Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA legt nun eine gewagte Idee auf den Tisch.
Erst im Januar war der Bundeskanzler in Indien. Nach dem Freihandelsabkommen mit der EU hofft man auf gute Geschäfte. Auch Hamburg will davon profitieren.
US-Präsident Donald Trump hatte mit seinen Zöllen auch Taiwan ins Visier genommen. Nach langen Verhandlungen einigen sich beide Seiten. Was das für das asiatische Hightech-Land bedeutet.
Im eisigen Verhältnis mit Brüssel verhängt Peking erneut Zölle auf importierte EU-Waren. Diesmal sind auch deutsche Firmen betroffen. Warum hat China Milchprodukte untersucht?
Zollstreit mit Trump, Druck aus China, starker Euro: Trotzdem haben die deutschen Exporteure 2025 zugelegt - dank eines starken Dezembers. Doch der Gegenwind für die Exportnation Deutschland ist rau.
Das Mercosur-Votum im EU-Parlament bremst ein wichtiges Handelsabkommen aus. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sagt, warum das für die Stadt und die Hannover Messe von Bedeutung ist.
Mit einer aggressiven Handelspolitik und markigen Worten möchte US-Präsident Donald Trump die Investitionen in die USA ankurbeln. Doch diesbezüglich werden deutsche Firmen wohl eher verschreckt.
Der deutsche Exportüberschuss mit den USA fällt auf einen Tiefstand seit dem Pandemiejahr 2021. Besonders hart trifft es die Autobranche. Und im Grönland-Konflikt droht nun die Eskalation mit Trump.
Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt: Fast die gesamte Last der US-Strafzölle tragen amerikanische Käufer. Gleichzeitig müssen exportierende Länder neue Märkte erschließen.
Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt hat seine Zollpolitik tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Dabei dürfte es bleiben, sagt Ifo-Ökonomin Lisandra Flach. Es gebe nur wenig Ausnahmen.
Im Westen ist seit Jahren die Sorge groß, dass Spannungen um Taiwan zu Chip-Engpässen führen könnten. Das US-Handelsabkommen mit der Insel soll nun Abhilfe schaffen.
2025 prägen US-Zölle und globale Konflikte den Welthandel. Chinas Exportmotor stockte ob dieser Probleme nicht. Viele Länder, darunter auch Deutschland, bekamen das zu spüren.
Hoffnung und Dämpfer für die Konjunktur: Während die Industrie mehr produziert, schrumpfen die Exporte deutlich. Findet die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr zurück auf Wachstumskurs?
Die westlichen Sanktionen im Zuge von Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine belasten deutsche Unternehmer in Russland extrem. Sie haben aber Gründe, weshalb sie trotzdem bleiben.
Die Ausfuhren in wichtige Absatzmärkte wie China und die USA sind 2025 deutlich gesunken. Dennoch steigt das deutsche Exportvolumen leicht, wie eine Analyse des IW zeigt. Wie ist das zu erklären?
Weniger Nachfrage, neue Tiefststände: Die heimische Rohstoffförderung ist weiter eingebrochen. Und auch aus dem Ausland wird weniger importiert. Grund ist vor allem die schwache Konjunktur.
Wegen Schmuggels von mehr als 160 Tonnen Antimon müssen mehrere Menschen teils Jahre hinter Gitter. Warum das seltene Halbmetall für China so bedeutsam ist.
Peking will bestimmte Stahlprodukte im kommenden Jahr mit Exportkontrollen belegen. Warum die Ankündigung im Ausland, anders als bei seltenen Erden, positiv aufgefasst werden könnte.
In zwei zentralen Absatzmärkten sinken die deutschen Exporte deutlich. Ökonomen sehen das als schlechtes Vorzeichen für die Konjunktur. Bergauf geht es dagegen auf einem nahen Markt.
Nach einem unerwarteten Rückgang legen Chinas Ausfuhren wieder deutlich zu. Für Peking dürfte das eine gute Nachricht sein. Doch in Deutschland und der EU könnte sie für Bedenken sorgen.
Im April schockiert China die weltweite Industrie mit Exportkontrollen auf seltene Erden. Mittlerweile spricht Peking davon, „aktiv“ allgemeine Lizenzen zu vergeben. Deutet sich ein neuer Kurs an?
Der Druck auf deutsche Firmen in China wächst. Die wirtschaftliche Lage vor Ort und ein verbissener Wettbewerb erschwert den Deutschen das Geschäft. Die Firmen suchen nach Auswegen.
Chinas Exportkontrollen sorgen bei Firmen aus der EU für Unsicherheit. Viele Unternehmen benötigen mehr Planbarkeit - und suchen dafür außerhalb der Volksrepublik.
Trumps Zölle treffen die Exportnation Deutschland hart. Dennoch werden die USA nach Einschätzung von Experten auf absehbare Zeit der wichtigste Markt für „Made in Germany“ bleiben.
Die deutschen Häfen stehen im Wettbewerb mit Häfen aus aller Welt. Um den Häfen hierzulande zu helfen, gibt es seit März 2024 die nationale Hafenstrategie. Die Länder erwarten nun eine Zwischenbilanz.
Bundeskanzler Merz hat bei der deutschen Hafenwirtschaft Hoffnungen geweckt. Erfüllt worden sind diese bislang nicht, konstatiert der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe.
Der Streit zwischen China und Japan um Aussagen zu Taiwan eskaliert weiter. Peking baut über seine Wirtschaftsbeziehungen immer weiter Druck auf. Was ausgerechnet Meeresfrüchte damit zu tun haben.
Die Volksrepublik ist für die deutsche Wirtschaft unverzichtbar. In den ersten neun Monaten des Jahres lag China wieder knapp vor den USA. Das liegt vor allem an stark wachsenden Importen aus Fernost.
Im Handelskonflikt ringen die USA und China miteinander, direkt beteiligt ist Deutschland an der Auseinandersetzung nicht. Und dennoch bekommt die heimische Industrie ein blaues Auge verpasst.
Seltene Erden, Marktzugänge, Wettbewerbsgleichheit: Finanzminister Klingbeil sprich in China große Sorgen deutscher Firmen an. Was hat er bei seinen Gesprächen in Peking erreicht?
Der Transport und Umschlag von Containern hat in den ersten neun Monaten trotz der Handelskonflikte zugelegt. Die Gewinnprognose ist dennoch Ende Oktober erneut gesenkt worden.
Lichtblick im trüben Konjunkturherbst: Die deutsche Exportwirtschaft hat wieder mehr Waren ins Ausland verkauft. Doch die Sorge um negative Auswirkungen der US-Zölle bleibt.
Lichtblick im trüben Konjunkturherbst: Die deutsche Exportwirtschaft hat trotz Zollproblemen im September ihr USA-Geschäft ausbauen können. Auch insgesamt geht es bei den Ausfuhren wieder aufwärts.
Seltene Erden sind Metalle, die für mehrere Industriezweige von großer Bedeutung sind. China nutzte sein Quasi-Monopol in den vergangenen Monaten als Druckmittel gegen die westliche Wirtschaft.
Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Kryptowährung treiben die globale Wirtschaft an. Das hat Vorteile, sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums. Aber er findet auch mahnende Worte.
Nach den Zöllen ist vor den Zöllen. Mit seinen jüngsten Ankündigungen schürt US-Präsident Trump erneut Unsicherheit auf beiden Seiten des Atlantiks. Ein Überblick.