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Täter auf der Flucht

Auto fährt in Menschengruppe - Polizei schießt auf Wagen

Das Auto fuhr in eine Menschenmenge, mehrere Verletzte mussten ins Krankenhaus.

Das Auto fuhr in eine Menschenmenge, mehrere Verletzte mussten ins Krankenhaus. Foto: Moritz Frankenberg/dpa

Ein Auto fährt nahe Hannover in eine Gruppe, mehrere Menschen werden - teils schwer - verletzt. Die Polizei schießt auf das Auto, der oder die Täter flüchten zu Fuß.

Von dpa 27.10.2026, 06:00 Uhr
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Neustadt am Rübenberge. Im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge haben Polizisten auf ein Auto geschossen, das zuvor gezielt in eine Gruppe von Menschen gefahren war. Vier bis fünf Personen seien verletzt worden, einige von ihnen schwer, sagte eine Polizeisprecherin. Die Verletzten wurden demnach ins Krankenhaus gebracht, sind aber nicht in Lebensgefahr.

Die Hintergründe des Vorfalls am späten Montagabend waren zunächst unklar, auch weil die Polizei den oder die Tatverdächtigen nicht stoppen konnte und die Flucht zu Fuß gelang - das Auto wurde zurückgelassen. „Der Tathergang und die genauen Tatbeteiligungen sind weiterhin Bestandteil der Ermittlungen“, sagte die Polizeisprecherin. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass sich die Beteiligten kannten.

Zahlreiche, teils schwer bewaffnete Einsatzkräfte waren vor Ort.

Zahlreiche, teils schwer bewaffnete Einsatzkräfte waren vor Ort. Foto: Moritz Frankenberg/dpa

In der Nähe des Tatorts fand gerade eine allgemeine Verkehrskontrolle der Polizei statt, so bekamen die Beamten laut der Sprecherin von dem Vorfall kurz vor Mitternacht direkt mit. Um das Auto zu stoppen, hätten sie dann auf den Wagen geschossen. Die Polizei war mit zahlreichen und teils schwer bewaffneten Kräften vor Ort, auch ein Hubschrauber und ein Polizeihund sollen zum Einsatz gekommen sein. Der Tatort wurde für einige Stunden abgesperrt, um Spuren zu sichern.

Nach ersten Erkenntnissen vermutet die Polizei, dass sich die Beteiligten kannten.

Nach ersten Erkenntnissen vermutet die Polizei, dass sich die Beteiligten kannten. Foto: Moritz Frankenberg/dpa

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