Oscarverleihung

Oscars 2025: Gewinnerinnen und Gewinner

Conan O’Brien moderierte die Oscarverleihung im Dolby Theatre in Hollywood.

Conan O’Brien moderierte die Oscarverleihung im Dolby Theatre in Hollywood. Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

Hollywoods höchste Filmpreise wurden zum 97. Mal vergeben. Wer holte die Preise in den einzelnen Kategorien?

Von dpa 03.03.2025, 02:00 Uhr

Los Angeles - Die Oscar-Akademie verlieh Auszeichnungen in 23 Sparten. Am meisten Preise holte die Tragikomödie „Anora“ von Sean Baker, die bei sechs Nominierungen fünf Auszeichnungen erhielt.

- Bester Film: „Anora“

- Bester internationaler Spielfilm: „Für immer hier“, Brasilien (Originaltitel: „Ainda estou aqui“; internationaler Titel: „I’m Still Here“)

- Beste Regie: Sean Baker („Anora“)

- Beste Hauptdarstellerin: Mikey Madison („Anora“)

- Bester Hauptdarsteller: Adrien Brody („Der Brutalist“)

- Beste Nebendarstellerin: Zoe Saldaña („Emilia Pérez“) 

- Bester Nebendarsteller: Kieran Culkin („A Real Pain“)

 

- Bestes Originaldrehbuch: Sean Baker („Anora“)

- Bestes adaptiertes Drehbuch: Peter Straughan („Konklave“)

- Beste Kamera: Lol Crawley („Der Brutalist“)

- Bestes Szenenbild (Production Design): „Wicked“ (Nathan Crowley, Lee Sandales)

- Bestes Kostümdesign: Paul Tazewell („Wicked“)

- Bestes Make-up und beste Frisuren: „The Substance“ (Pierre-Olivier Persin, Stéphanie Guillon, Marilyne Scarselli)

 

- Beste Filmmusik: Daniel Blumberg („Der Brutalist“)

- Bester Filmsong: „El Mal“ aus „Emilia Pérez“ (Musik und Text: Clément Ducol, Camille und Jacques Audiard)

- Bester Schnitt: Sean Baker („Anora“)

- Bester Ton: „Dune: Part Two“ (Gareth John, Richard King, Ron Bartlett, Doug Hemphill)

- Beste visuelle Effekte: „Dune: Part Two“ (Paul Lambert, Stephen James, Rhys Salcombe, Gerd Nefzer)

- Bester Animationsfilm: „Flow“ des lettischen Regisseurs Gints Zilbalodis (Produzenten: Matiss Kaža, Ron Dyens, Gregory Zalcman)

- Bester animierter Kurzfilm: „In the Shadow of the Cypress“, Iran – Shirin Sohani, Hossein Molayemi

- Bester Kurzfilm: „Ich bin kein Roboter“, Niederlande (I’m Not a Robot/Ik ben geen robot) – Victoria Warmerdam, Trent

- Bester Dokumentarfilm: die palästinensisch-norwegische Doku „No Other Land“ (Basel Adra, Rachel Szor, Hamdan Ballal, Yuval Abraham)

- Bester Dokumentar-Kurzfilm: „Die einzige Frau im Orchester“ (The Only Girl in the Orchestra) – Molly O’Brien, Lisa Remington

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