Gesundheit

TGiftige PFAS-Chemikalien: Zwei Studien lassen aufhorchen

PFAS werden in zahlreichen Verbraucherprodukten eingesetzt, zum Beispiel in Kosmetika, Kleidung oder Kochgeschirr (Symbolbild).

PFAS werden in zahlreichen Verbraucherprodukten eingesetzt, zum Beispiel in Kosmetika, Kleidung oder Kochgeschirr (Symbolbild). Foto: Annette Riedl/dpa

Sogenannte Ewigkeitschemikalien kommen in vielen Produkten vor und sind auch im Kreis Stade nachgewiesen worden. Beim Blick auf Gesundheitsgefahren gibt es neue Erkenntnisse.

Jetzt freischalten mit

3 Monate statt 1 Monat

0,99 €

einmalig
  • unkompliziert weiterlesen
  • nach 3 Monaten mtl. kündbar
Artikel freischalten

6 Monate zum Sonderpreis

1,00 €

pro Woche
  • unkompliziert weiterlesen
  • nach 6 Monaten mtl. kündbar
Artikel freischalten

12 Monate Preisstabilität

1,99 €

pro Woche
  • 1 Jahr lang Sonderpreis
  • nach 12 Monaten mtl. kündbar
Langfristig sparen

Sie sind bereits Abonnent? Hier anmelden

Mehr TAGEBLATT-Angebote finden Sie hier

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Von Spucke bis Salbe: Was bei Mückenstichen hilft

Kein Sommer ohne kleine Quaddeln auf Armen und Beinen: Mückenstiche sind lästig, weil sie sich durch ihr Jucken immer wieder in unser Bewusstsein schieben. Eine Ärztin verrät, was dann (nicht) hilft.