Justiz

TBlutgeld als Ausgleich für den Tod von Mehmet S. am Stader Bahnhof?

Polizisten stürmten im März 2024 das Haus eines der fünf Angeklagten in Stade.

Polizisten stürmten im März 2024 das Haus eines der fünf Angeklagten in Stade. Foto: Vasel

Blutgeld oder Schläge als Ausgleich: Der Fall des Toten vom Stader Bahnhof gibt Einblicke in eine Parallelgesellschaft, die islamisches Recht über den Rechtsstaat stellt.

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