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Eine Kerze für die Verstorbenen

Eine Kerze für die Verstorbenen

Am Toten- und Ewigkeitssonntag, 22. November, wird ab 10 Uhr der Menschen gedacht, die in diesem Jahr in der St. Petri-Gemeinde verstorben sind. In dem Gottesdienst in der Petri-Kirche können die Angehörigen für jeden ihrer Verstorbenen eine Kerze anzünden – als Zeichen dafür, dass sie nun bei Gott, in seiner Liebe und seinem Frieden geborgen sind. Während die Kerzen brennen, werden die Namen der Toten genannt, um deutlich zu machen, dass sie nicht vergessen sind, weder von Gott noch bei den Menschen. Jeder, so Pastor Thomas Haase, ist eingeladen, an diesem Sonntag innezuhalten, sich trösten und stärken zu lassen. Um 18 Uhr wird in einer gesonderten Andacht in der St.Petri-Kirche das Totengedenkbuch geöffnet. Besucher können dann die Namen ihrer verstorbenen Angehörigen und Freunde eintragen, deren Gräber sie nicht kennen oder nicht besuchen können. Nach dem Verlesen der Namen vom Altar, sowie Gebet- und Segensworten, wird das Gedenkbuch am Halepaghenaltar unter Glas ausgelegt, so kann jederzeit bei einem Besuch der St. Petri-Kirche der Verstorbenen gedacht werden mit einem stillen Gebet oder dem Entzünden einer Kerze. Das Totengedenkbuch trägt den tröstenden Titel „Gott wird abwischen alle Tränen“. Pastorin Karin Altenfelder: „Trauer und Gedenken haben so einen geprägten und würdigen Ort.“

Sonntag, 08.11.2015, 18:52 Uhr

Am Toten- und Ewigkeitssonntag, 22. November, wird ab 10 Uhr der Menschen gedacht, die in diesem Jahr in der St. Petri-Gemeinde verstorben sind. In dem Gottesdienst in der Petri-Kirche können die Angehörigen für jeden ihrer Verstorbenen eine Kerze anzünden – als Zeichen dafür, dass sie nun bei Gott, in seiner Liebe und seinem Frieden geborgen sind. Während die Kerzen brennen, werden die Namen der Toten genannt, um deutlich zu machen, dass sie nicht vergessen sind, weder von Gott noch bei den Menschen. Jeder, so Pastor Thomas Haase, ist eingeladen, an diesem Sonntag innezuhalten, sich trösten und stärken zu lassen. Um 18 Uhr wird in einer gesonderten Andacht in der St.Petri-Kirche das Totengedenkbuch geöffnet. Besucher können dann die Namen ihrer verstorbenen Angehörigen und Freunde eintragen, deren Gräber sie nicht kennen oder nicht besuchen können. Nach dem Verlesen der Namen vom Altar, sowie Gebet- und Segensworten, wird das Gedenkbuch am Halepaghenaltar unter Glas ausgelegt, so kann jederzeit bei einem Besuch der St. Petri-Kirche der Verstorbenen gedacht werden mit einem stillen Gebet oder dem Entzünden einer Kerze. Das Totengedenkbuch trägt den tröstenden Titel „Gott wird abwischen alle Tränen“. Pastorin Karin Altenfelder: „Trauer und Gedenken haben so einen geprägten und würdigen Ort.“

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