Einziges Deutschlandkonzert von Madeleine Peyroux
Madeleine Peyroux. Foto Shervin Lainez
Die US-amerikanische Sängerin Madeleine Peyroux spielt ihr einziges Konzert in Deutschland am 7. Mai, 20 Uhr, in der Fabrik. 20 Jahre sind es, seit Madeleine Peyroux mit dem Album „Dreamland‘‘ debütierte.
Seitdem ist sie immer ihren eigenen Weg gegangen, hat abseits des Mainstreams nach aufregendem neuem und altem Material gesucht. Die zehn kecken, quirligen und aufreizenden Songs ihres neuen Albums „Secular Hymns‘‘ bieten eine unkonventionelle Mischung aus Funk, Blues und Jazz.
Eingespielt hat sie die Stücke mit dem Gitarristen Jon Herington (derzeit auch Lead-Gitarrist bei Steely Dan) und dem israelischen Kontrabassisten Barak Mori (Peter Cincotti), mit denen sie schon seit zwei Jahren als Trio durch die Welt tourt. In den live aufgenommenen Songs geht es um Selbsterkenntnis, innere Dialoge, Gemeinschaftsbewusstsein und spirituelle Wesenszüge. Peyroux bezeichnet diese Stücke als säkulare Hymnen. (chw)
Karten: 37,80 Euro, unter 0 40/ 4 13 22 60 und online.