Elbchaussee wieder dicht – Welche Alternativen gibt für es für Hamburg-Pendler?
Die Elbchaussee war vorübergehend in beide Richtungen offen - nun wird sie wieder dichtgemacht. (Symbolbild) Foto: Christian Charisius/dpa
Rad- und Gehwege werden erneuert, die Asphaltdecke fertiggestellt: Die Elbchaussee wird ab heute erneut gesperrt. Welche Umleitungen empfohlen werden und wie lange die Bauarbeiten noch dauern.
Hamburg. Der östliche Abschnitt der Elbchaussee zwischen Betty-Levi-Passage/Klopstockstraße und Hohenzollernring wird ab heute erneut für den Durchgangsverkehr gesperrt. Wie der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitteilte, sollen die abschließenden Bauarbeiten in dem knapp 1,2 Kilometer langen Bereich durchgeführt werden.
Wer die Strecke bislang genutzt hat, muss ab Dienstagmorgen umplanen. Für den Verkehr in beide Richtungen empfehlen die zuständigen Stellen ein Ausweichen über Osdorfer Weg, Ebertallee und die Reventlowstraße (B431). Zusätzlich wird die Nutzung des Halbmondswegs als Alternative empfohlen. Grundstücke, Zufahrten und Rettungswege bleiben trotz der Sperrung durchgängig erreichbar.
Bauarbeiten noch bis Dezember 2026
Während die Stresemannstraße wegen des Einhubs der neuen Sternbrücke voll gesperrt war, wurde die Elbchaussee seit dem 14. Juli vorübergehend für den Verkehr in beide Richtungen freigegeben.
Nun, nach Abschluss des Einhubs und der Wiedereröffnung der Stresemannstraße, wird die Elbchaussee wieder gesperrt, damit dort die letzten Straßenbauarbeiten abgeschlossen werden können. Im östlichen Abschnitt werden die Rad- und Gehwege erneuert, die oberste Asphaltdeckschicht eingebaut und die endgültigen Markierungen aufgebracht. Die Sperrung wird voraussichtlich bis Dezember 2026 andauern.