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Notfälle

Erdrutsch behindert Rettungsarbeiten nach Tunnel-Einsturz

Rettungskräfte in dem eingestürzten Straßentunnel.

Rettungskräfte in dem eingestürzten Straßentunnel. Foto: ---/SDRF/AP/dpa

In Indien dauert die Rettung von verschütteten Arbeitern in einem Tunnel an. Ihnen gehe es weiterhin gut, heißt es. Sie würden mit Nahrung, Wasser, Sauerstoff und Medikamenten versorgt.

Von dpa 15.11.2023, 09:30 Uhr
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Neu Delhi. Drei Tage nach dem Teileinsturz eines Tunnel-Rohbaus in Nordindien dauert die Rettung der etwa 40 Verschütteten noch an. Zuletzt wurde die Aktion durch einen erneuten Erdrutsch in der Nacht auf Mittwoch beeinträchtigt, wie der örtliche Fernsehsender NDTV berichtete. Nun würde neues Material zur Befreiung der Menschen aus der Hauptstadt Neu Delhi zum Unglücksort in dem bergigen Bundesstaat Uttarakhand geflogen.

Die Einsatzkräfte versuchen, 80 und 90 Zentimeter breite Stahlrohre durch die Trümmer zu bohren. Durch diese sollen die Arbeiter ins Freie gelangen. Ihnen gehe es im Inneren weiterhin gut, hieß es. Sie würden mit Nahrung, Wasser, Sauerstoff und Medikamenten versorgt.

Das Unglück hatte sich am frühen Sonntagmorgen nach einem Erdrutsch ereignet. Der etwa 4,5 Kilometer lange Tunnel wird nahe der Kleinstadt Uttarkashi im Himalaya-Bundesstaat Uttarakhand gebaut - eine Region mit vielen hinduistischen Tempeln, die viele Pilger anzieht. Der eingestürzte Teil befindet sich rund 200 Meter vom Eingang des Autobahntunnels entfernt.

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