AbonnierenAbo
Zähl Pixel
Walsichtung

Erneute Sichtung: Wal nun weiter im Osten unterwegs?

Vor Wustrow wurde ein Wal gesichtet. (Archivbild)

Vor Wustrow wurde ein Wal gesichtet. (Archivbild) Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Nach der Sichtung in Wismar taucht nun ein Wal weiter östlich auf. Ist es dasselbe Tier?

Von dpa 29.07.2026, 16:30 Uhr
3 Monate Premium-Zugriff auf tageblatt.de für nur 0,99 €! Jetzt sichern!

Wismar. Nachdem am Montag ein Wal im Hafen von Wismar Aufsehen erregt hat, gibt es eine neuerliche Walsichtung. Das Schweriner Umweltministerium berichtet von einer Sichtung am Nachmittag auf der offenen Ostsee in Höhe der Seebrücke Wustrow und beruft sich dabei auf Angaben der Wasserschutzpolizei. „Besucher der Seebrücke wurden ebenfalls auf den Wal aufmerksam“, schrieb eine Sprecherin. 

Zuvor hatte der Radiosender Ostseewelle über mutmaßliche Sichtungen vor der dortigen Halbinsel Fischland-Darß-Zingst berichtet. Auch das Deutsche Meeresmuseum erhielt nach eigenen Angaben eine Sichtungs-Meldung vom frühen Nachmittag zwischen Dierhagen Ost und Wustrow.

Mit Blick auf den Ort und die Zeit sei es schlüssig, dass es sich um denselben Wal handele, sagte eine Ministeriumssprecherin. Ob es auch der Wal aus Wismar sei, könne sie nicht sagen. Das Deutsche Meeresmuseum schrieb, dass die erhaltene Beschreibung darauf hindeute. „Bildmaterial haben wir dazu leider nicht erhalten.“

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Ärzte: Papst auf dem Weg der Besserung

Nach seiner Lungenkrebs-OP wird Leo XIV. weiterhin in der Gemelli-Klinik behandelt. Erstmals gibt es vom Vatikan auch Fotos aus dem Krankenhaus. Aber die entscheidenden Ergebnisse stehen noch aus.

Venedig kostet 2027 an noch mehr Tagen Eintritt

Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.

Krawalle bei Schülerprotesten auch in Italien

Wie in Frankreich gehen nun auch im Nachbarland Schüler auf die Straßen. Nicht immer bleibt es friedlich. Der Protest richtet sich auch gegen die rechte Regierung von Ministerpräsidentin Meloni.