Fritz-Walter-Medaille: Ahrenswohlder jetzt hochdekoriert
Mick Schmetgens kam an allen drei Bundesliga-Spieltagen bei Werder Bremen zum Einsatz. (Archivbild) Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Jetzt ist es amtlich, was ohnehin jeder sehen konnte: Mick Schmetgens gehört zu den größten Fußballtalenten Deutschlands.
Frankfurt. Der aktuell erkrankte Shootingstar Kennet Eichhorn ist vom Deutschen Fußball-Bund mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold ausgezeichnet worden. Der 17 Jahre alte Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen, der in der vergangenen Saison in der 2. Bundesliga bei Hertha BSC Berlin für Furore sorgte, erhielt die Ehrung als bester Spieler des Jahrgangs 2009.
Die Bronzemedaille gab es für HSV-Shootingstar Louis Lemke, der jetzt zu Saisonbeginn als Linksverteidiger bei den Hamburgern überzeugte.
Von A/O/B/H/H zur Fritz-Walter-Medaille
Bei den unter 19-Jährigen wurde Francis Onyeka (SV Elversberg/Bayer Leverkusen) mit Gold ausgezeichnet. Bronze ging hier quasi in den Landkreis Stade: Ausgezeichnet wurde zudem Mick Schmetgens von Werder Bremen. Der Verteidiger kommt aus Ahrenswohlde.
Schmetgens wechselte 2021 vom JFV A/O/B/H/H zur U15 ins Leistungszentrum von Bundesligist Werder Bremen, wo er in der vergangenen Spielzeit mit der U19 den DFB-Pokal der Junioren gewann. In der noch jungen Spielzeit kommt der Junioren-Nationalspieler bei Werder auf drei Liga-Einsätze und ein Spiel im DFB-Pokal.
Bei den Juniorinnen vergab der DFB die Gold-Medaille an Maj Schneider (2007) vom SC Freiburg sowie an Mirja Kropp (2009) von RB Leipzig. Insgesamt wurden zwölf Nachwuchskicker und Kickerinnen ausgezeichnet. (dpa/tip)
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