TFrust in die Wahlkabine getragen
Zum Artikel „Merz will zügige Koalitionsgespräche“ (TAGEBLATT vom 25. Februar) schreibt Gerda Rodewald aus Buxtehude:
Deutschland hat gewählt, Demokratie nicht Diktatur. Die Menschheit schimpft drei Jahre auf die Regierung, großer Jubel bei der Beendigung für Neuwahlen und dann ein Wahlergebnis, wo die Zukunft bei dem heutigen Weltgeschehen auf der Strecke bleibt.
Nichts gelernt und nichts dazu gelernt. Nur die eigene Wut, Zukunftsangst und den eigenen Frust gegen die da oben in die Wahlkabine getragen.
Das Wirtschaftswunder, Wohlstand für alle, wie bei Ludwig Erhard, Adenauer, Frieden in der Welt, viel Lohn mit weniger Arbeitsstunden, aber bitte keine Inflation, mehr Schulden, mehr Rente, mehr Kitas kostenlos, Schulbildung ohne Anstrengung, Pflege- und Krankenversorgung auf höchstem Niveau. Alles wünschenswerte Forderungen.
Frage: War so ein Wunderland jemals in der Vergangenheit zu finden?
Auch die neue Regierung CDU, Herr Merz, und gegebenenfalls SPD, wird keinen neuen Jesus hervorbringen können. Es gab neue Ideen und neue Wahlprogramme, wenn diese aber wegen Volksfrust nicht für eine bessere Lösung für unser Land bedacht werden, so können wir nur noch auf Wunder warten, diese werden aber nicht kommen.
Volksmund sagt: Ein Trinker muss erst am Boden liegen, bevor er wieder ins Leben zurück findet. Analog vielleicht auch unser Land und deren Volk.
Ich glaube, wir haben unsere letzte Chance nicht genutzt bei diesem Weltgeschehen nebst Putin, Trump und vieles andere.
Empfehlung: zur Weiterbildung Psychologie der Massen. Gustave Le Bon.
Ich hoffe auf eine gute Zukunft für alle und deren Nachkommen.