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Hamburg droht der Verkehrsinfarkt

Hamburg droht der Verkehrsinfarkt

Es wird verdammt eng: Laut einer Studie des Hamburger Weltwirtschafts-Instituts (HWWI) stehen Hamburg und die Metropolregion unmittelbar vor dem Verkehrsinfarkt. 

Freitag, 17.04.2015, 09:45 Uhr

„Bei unverändertem Verhalten der Verkehrsteilnehmer würden in fünf Jahren mit Ausnahme der A 1 Richtung Bremen alle Autobahnen in und um Hamburg in den Tagesstunden Auslastungen im Staubereich aufweisen“, heißt es in der Expertenerhebung des HWWI im Auftrag der Mittelstandsinitiative der HSH Nordbank, Unternehmer Positionen Nord.

Ab 2020 werde sich die schon heute angespannte Lage noch deutlich verschärfen. Es drohten „zähflüssiger Verkehr und tägliche Staus auf Autobahnen“ im gesamten Großraum. Haupttreiber seien der zunehmende Warenumschlag über den Hamburger Hafen und der Strom von täglich 420.000 Ein- und Auspendlern. Mehr zum Thema lesen Sie am Freitagabend im Abobereich von tageblatt.de und am Sonnabend im TAGEBLATT. (mlo)

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