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Hilary Swank: Zeit mit erkranktem Vater war außergewöhnlich

Hilary Swank bei der Premiere von „Ordinary Angels“ in New York.

Hilary Swank bei der Premiere von „Ordinary Angels“ in New York. Foto: Charles Sykes/Invision via AP/dpa

Die Oscarpreisträgerin hatte vor einiger Zeit eine dreijährige Schauspiel-Pause eingelegt, um ihren erkrankten Vater zu unterstützen.

Von dpa 20.02.2024, 10:10 Uhr
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Los Angeles. Hollywood-Schauspielerin Hilary Swank blickt dankbar auf die dreijährige Auszeit, die sie mit ihrem erkrankten Vater verbracht hat. „Es war eine der wichtigsten Zeiten meines Lebens, denke ich“, sagte die 49-Jährige in der „Today“-Show über ihre Schauspielpause zwischen 2014 und 2017, in der sie ihren Vater nach einer Lungentransplantation unterstützt hat. „Es gab eine Menge Herausforderungen und Schwierigkeiten, aber es war außergewöhnlich und nichts, was ich jemals bereuen würde.“

Die Beziehung zu ihrem Vater, der 2021 starb, habe sich in der intensiven Zeit miteinander „noch weiter vertieft“, erzählte Swank. „Wir hatten auch viel Spaß.“ Sie schätze sich glücklich, dass es ihr möglich war, die bezahlte Arbeit für so lange Zeit durch Fürsorge-Arbeit zu ersetzen.

Aufgrund der Geschichte ihres Vaters habe sie einen besonderen Bezug zu ihrem neuen Drama „Ordinary Angels“, das am 23. Februar in den US-Kinos startet und in dem es ebenfalls um Organspende geht.

Die Oscarpreisträgerin („Boys Don’t Cry“, „Million Dollar Baby“) genießt eigenen Worten zufolge auch das Leben mit ihren zehn Monate alten Zwillingen Aya und Ohm. Sie könne nun die Mütter verstehen, die ihr das neue Leben mit Kindern als „die größte Freude deines Lebens“ angekündigt hätten, sagte Swank. „Die Liebe ist so groß, sie ist so voller Freude, und jeder einzelne Tag, an dem ich aufwachen und mit ihnen zusammen sein darf, ist für mich die Erfüllung meines Lebens.“

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