AbonnierenAbo
Zähl Pixel
„The Masked Singer“

Hinter Mars-Maus steckte Jenke von Wilmsdorff

Jenke von Wilmsdorff wird in der Musik-Kostüm-Show „The Masked Singer“ enttarnt.

Jenke von Wilmsdorff wird in der Musik-Kostüm-Show „The Masked Singer“ enttarnt. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Fast wäre ein Promi enttarnt worden, weil seine Maske verrutschte. In der neuen Folge von „The Masked Singer“ hat sich die Plüschfigur Kiwi-Vogel trotz des Zwischenfalls gerettet und bleibt im Rennen.

Von dpa 03.12.2023, 10:50 Uhr
12 Monate Premium-Zugriff für nur 1,00 € pro Woche! Langfristig sparen!

Berlin. Die glitzernde Mars-Maus macht nicht mehr bei der Musik-Kostüm-Show „The Masked Singer“ mit. Die gold-blaue Plüsch-Maus wurde in der Live-Rate-Show auf ProSieben enttarnt - hinter der aufwendigen Kostümierung steckte der Journalist und Schauspieler Jenke von Wilmsdorff. Er ist etwa bekannt durch Dokus und True-Crime-Episoden auf ProSieben.

„Ich hatte Spaß“

In der Show treten Prominente auf, die sich in riesigen und aufwendigen Kostümen verstecken. Sie singen bekannte Songs. Eine Rate-Jury gibt Prognosen ab, wer hinter den Masken stecken könnte. Hin und wieder werden kleine Hinweise eingestreut, die auf ihrer Suche helfen sollen.

Bei den Songs sind die Stimmen der Kandidaten unverfälscht, davor und danach sind sie hingegen verzerrt zu hören. Zuschauer stimmen per App mit ab, wer rausfliegt. Die neunte Staffel der Show, deren Idee aus Südkorea stammt und die schon in vielen Ländern zu sehen war, läuft gerade. Es war die dritte Folge der wöchentlichen Show.

Die Mars-Maus mit ihren Kulleraugen stieg erst in der zweiten Folge mit ein. Denn von Wilmsdorff war in der ersten Folge selbst Gast in der Jury der Show gewesen. Nach der Enttarnung sagte der TV-Reporter: „Ich hatte Spaß. Ich hatte zwar keinen Sauerstoff mehr. Aber ich hatte Spaß.“

Kiwi weiter im Rennen

Die wohl größte Überraschung des Abends: Der Kiwi-Vogel bleibt weiter im Rennen. In der zweiten Folge war die Maske durch eine Windmaschine auf der Bühne ungewollt verrutscht. Der Promi lief Gefahr, sofort enttarnt zu werden.

ProSieben ließ Kiwi aber im Rennen und kokettierte nun in der dritten Folge mit dem Zwischenfall. So waren an dem Vogelkostüm extra riesige Sicherheitsnadeln angebracht und Moderator Matthias Opdenhövel bat Kiwi überbetont immer wieder, nicht zu doll zu tanzen oder sich ruckartig zu bewegen. Die Zuschauer wollten Kiwi schließlich eine weitere Chance geben.

Damit sind noch diese Kostüme in der Musik-Rate-Show: Eine Eisprinzessin, der weihnachtlich anmutende Klaus Claus, das schwarze Pferd Mustang, ein Troll, ein riesengroßer einäugiger Plüsch-Lulatsch und Kiwi.

Vor der Mars-Maus waren in den Folgen davor schon ein Feuerlöscher - dahinter steckte Model Eva Padberg - und ein Okapi-Tier (Katja Ebstein) rausgeflogen.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Wie Hollywood Johnny Depp eine zweite Chance gibt

Nach dem Rechtsstreit mit Amber Heard verschwand Depp aus den großen Hollywood-Produktionen - bis jetzt. Für seine Rückkehr in einem neuen Film setzt das Studio auf eine besondere Comeback-Kampagne.

Berichte: Robert Pattinson als James Bond?

Kaum eine Filmrolle wird so heiß gehandelt wie die des britischen Geheimagenten 007. Seit Wochen wird spekuliert, wer nach Daniel Craig die Lizenz zum Töten bekommt. Der neueste Kandidat überrascht.