Eindrücke aus dem Krisengebiet
TIm Katastropheneinsatz ohne Funk und Telefon
In den vergangenen Tagen halfen die DLRG-Retter bei der Suche nach Vermissten. Foto: DLRG
Kleine Bäche wurden zu Strömen, die Autos mitrissen und Häuser überfluteten: „Das war schon beeindruckend“, sagt Lars Müller. Als stellvertretender Zugführer war er mit der DLRG im Umfeld der Steinbachtalsperre im Einsatz. Zurück im Landkreis Stade, berichtet er von "gespenstischen" Situationen.
