Stade. In der Gruppe „Persisch (Farsi) lernen“ der Familienbildungsstätte (Fabi) sind Plätze frei geworden. Anfänger sind willkommen. Wer sich für die persische Sprache, Kultur und Mentalität der Perser interessiert, kann in diesem Kursus bei Dozentin Nasrin Fahimi sowohl erste Grundkenntnisse erlangen als auch die vorhandenen Kenntnisse vertiefen. Die sehr bildreiche persische Sprache wird vor allem im Iran und in Afghanistan gesprochen. Nasrin Fahimi begleitet die Teilnehmer durch verschiedene Themen der indogermanischen Sprache und führt sie an die persische Schrift heran. Der Kursus mit neun Treffen beginnt am Montag, 8. April, 17.45 bis 19.15 Uhr, bei der Fabi, Neubourgstraße 5, und kann als Hybridveranstaltung (in Präsenz und online) stattfinden. Weitere Infos: 04141/ 797570 und www.fabi-stade.de. (sal)
Weitere Artikel
T Bürgermeisterwahl: So wollen die Kandidaten Stade sicher machen
Sechsfachmord, Randale im Altländer Viertel oder in Bützfleth. Die Sicherheitslage in der Stadt ist Thema Nummer eins. Wie wollen die Bürgermeisterkandidaten damit umgehen?
T Diskussion an der IGS: So politisch sind Stader Schüler
Wie politisch sind Stader Jugendliche? Wo informieren sie sich über Parteien? Fühlen sie sich von Politikern wertgeschätzt? Diese Fragen diskutiert die 10c der IGS Stade.
T D/A-Gerüchte: Camper Höhe bald wieder ein Fußballtempel?
D/A wollte eigentlich in Drochtersen sein Stadion ausbauen. Jetzt kommen Gerüchte auf. Gibt es bald Drittligafußball auf der Camper Höhe?
T Historisches Stader Haus: „Ich alter Schwede fühle mich jetzt wie neu“
Ein historisches Haus in der Stader Altstadt hat eine wundersame Verjüngungskur erfahren. Wie es ihm damit geht, erzählt das Haus hier selbst.
T Riesen-Überraschung: So hat die 10c der IGS Stade den Stadtrat gewählt
24 Schüler simulieren die Stadtratswahl. Zwei Parteien verlieren klar und eine gewinnt unerwartet. Doch auch für den Wahlsieger haben die Schüler schlechte Nachrichten.
T Sicherheit in Stade: Weiter viele Polizeikräfte in der Stadt
Stadt Stade und Polizei wollen weiterhin gemeinsam vorangehen, um Sicherheit und Sicherheitsgefühl zu stärken. Drei Maßnahmen sind geplant, die zeitlich entzerrt werden.
Vorwurf nach Suizid: „Justiz ging Tatverdächtigem von Stade auf den Leim“
Nach dem Tod des 45-Jährigen, der in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, bleiben viele Fragen offen. Hinterbliebene trauern ohne Antworten.
T Suizid in der JVA Bremervörde: Verband warnt vor Vorverurteilung
Die CDU spricht nach dem Suizid des mutmaßlichen Todesschützen von Stade von Justizversagen. Der Verband Niedersächsischer Strafvollzugsbediensteter übt Kritik.