Johna spielt handgemachte Songs
Die Musikerin Johna knüpft mit ihren Liedern an die Tradition der US-amerikanischen Singer-Songwriter an. Foto Johna
Musik in der Tradition des amerikanischen Singer-Songwriter-Genres bringt Johna am Sonntag, 1. Juli, um 17 Uhr in die Fischhalle im Harburger Binnenhafen. Auf die Besucher wartet ein Konzertabend voll selbst geschriebener Lieder und handgemachter Musik.
Musik in der Tradition des amerikanischen Singer-Songwriter-Genres bringt Johna am Sonntag, 1. Juli, um 17 Uhr in die Fischhalle im Harburger Binnenhafen. Auf die Besucher wartet ein Konzertabend voll selbst geschriebener Lieder und handgemachter Klänge. Es gibt Musik, die ist wie Soul Food für unsere Ohren – und genau das trifft auf die gefühlvollen Songs von Johna alias Nadine Krämer zu. Ihre Konzerte kündigt die Musikerin als musikalische Umarmung an: Emotional aber nicht kitschig, ausdrucksstark aber nicht aufdringlich, reduziert ohne das etwas fehlt.
Die Lieder präsentiert Johna sowohl mit kompletter Band als auch in kleiner Besetzung als Duo oder Trio. Mit dabei ist immer ihr langjähriger musikalischer Partner Kolja Pfeiffer, der am Piano und in kleiner Besetzung auch an Instrumenten wie der Cajon die passende musikalische Kulisse für die Musik kreiert. Die Kölner Band tourte bereits durch Europa, die USA und Kanada und war Support für Interpreten wie Luxuslärm, Jennifer Rush und Nick Howard.
In der Tradition der amerikanischen Singer-Songwriter präsentiert Johna selbst komponierte Lieder, denen man auch anhören soll, dass sie von Menschen gemacht sind. Gerade vermeintlich unvollkommene Parts machen für die Musikerin den Zauber des amerikanischen Singer-Songwriter-Genres aus. Als musikalische Einflüsse gibt sie Künstler wie Sarah McLachlan, Heather Nova oder Jewel an.
Ihre eigene Version dieser traditionellen Musikrichtung hat die Kölnerin im Jahr 2016 mit ihrem Debütalbum „The Long Way Home“ festgehalten, das in Los Angeles aufgenommen wurde. Neben Produzent Peter Malick an den Gitarren sind mit Mario Calire, Jon Ossmann, Stephen Patt, Justine Bennett und Stevie Blacke Musiker an Bord, die ihr Talent und ihr Können bereits im Zusammenspiel mit Musikgrößen wie Norah Jones, Ryan Adams, Jacob Dylan, Cat Power oder Rihanna bewiesen haben.
Der Mut und die Hingabe zu den leisen Tönen zeichnen die zwölf Songs des Albums „The Long Way Home“ aus. Die Kompositionen sind eigenständig und unverkennbar durch Johnas Songwriting geprägt. (bt)
Der Eintritt kostet 12 Euro an der Abendkasse. Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Weitere Infos unter www.fischhalle-harburg.de. Hörproben gibt es unter www.johna-music.com.
Schon am Sonnabend, 30. Juni, heißt es in der Fischhalle wieder „Der Hafen tanzt!“ DJ Newmann steht ab 20 Uhr an den Turntables und hat treibende House-Musik im Gepäck. Eintritt: 5 Euro.
Freistil-Künstler zeigen ihre „Hafenliebe“
Die Künstler des Atelier Freistil präsentieren ab heute eine Auswahl ihrer aktuellen Werke in der Fischhalle Harburg. Die Vernissage zu der Ausstellung mit dem Titel „Hafenliebe“ startet um 19 Uhr. Bei den Bildern handelt es sich um die verschiedensten künstlerischen Formen von Öl über Aquarell bis hin zu Acrylmalerei. Die Werke hängen bis Dienstag, 31. Juli, in der Fischhalle und können bis dahin bestaunt und käuflich erworben werden. Der Eintritt ist frei.
Das Atelier Freistil ist eine seit dem Jahr 2010 existierende Kooperation von Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen und den Elbe- Werkstätten. Momentan sind 38 KünstlerInnen in den Räumlichkeiten in Wilhelmsburg tätig. Sie arbeiten mit unterschiedlichsten Materialien in den unterschiedlichen Genres. Von Öl-Acryl- und Aquarellmalerei zu Assemblagen aus Holz und Farbe bis zur künstlerischen Wandgestaltung, Textiltechniken und Trickfilmen bietet das Atelier Freistil eine breite Palette der Entfaltungsmöglichkeiten. Unterstützt werden die Akteure dabei von Pädagogen und Künstlern. Mehr zu dem Konzept im Netz. www.atelier-freistil.de
Cover von Johnas Debütalbum .