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Jugendkonferenz Oldendorf feiert 25. Geburtstag

Sie engagier(t)en sich für Oldendorfs Jugend (hintere Reihe von links): Richard Fröhlich, Ralf Lütjen und Johann Schlichtmann, vorne von links: Yvonne Ehret, Alexandra Froberg, Johannes (Jonny) Matthiesen, Nadine Ammer und Ursula Männich-Po

Sie engagier(t)en sich für Oldendorfs Jugend (hintere Reihe von links): Richard Fröhlich, Ralf Lütjen und Johann Schlichtmann, vorne von links: Yvonne Ehret, Alexandra Froberg, Johannes (Jonny) Matthiesen, Nadine Ammer und Ursula Männich-Po

Sprecherrat und Aktive reisten am Wochenende mit Gästen und Ehemaligen in die Vergangenheit: Bei einem gemütlichen Nachmittag im Brunkhorst’schen Haus wurden Erinnerungen ausgetauscht.

Dienstag, 27.03.2018, 16:30 Uhr

Sie stellen den Sommer-Ferienspaß mit bis zu 40 Veranstaltungen auf die Beine und verleihen Spielekisten, Beamer und Partyzelt. Sie schoben den Discobus nach Bevern an und die Skateranlage beim Schulzentrum. Sie arbeiteten mit dem Ex-Förderverein Lollipops zusammen und sind bis heute gut verzahnt mit Kreis- und Jugendpflege, Kindergärten und Schulen.

Und sie haben es geschafft, die Jugendkonferenz Oldendorf über 25 Jahre am Laufen zu halten. „Bei uns stimmt die Chemie“, berichten die Aktiven, die am Sonntag den Geburtstag ausrichteten und mit Gästen und Ehemaligen nett im Brunkhorst’schen Haus feierten. Alexandra Froberg, Nadine Ammer und Ursula Männich-Polenz vom Sprecherrat freuten sich über die Anwesenheit der beiden Bürgermeister Holger Falcke (Samtgemeinde) und Johann Schlichtmann (Oldendorf) und der Kreisjugendpflegerin Yvonne Ehret.

Besonders herzlich begrüßt wurde unter anderen auch der ehemalige Sprecher Jonny Matthiesen. Wie Alexandra Froberg und Ursula Männich-Polenz gehört er zu den „Urgesteinen“ und Pionieren der Jugendkonferenz.

Gut 20 Vereine, Initiativen und Institutionen wirken im Netzwerk von Frauen, Männern und Jugendlichen, die in der Jugendarbeit aktiv sind. Nicht alle in der Arbeitsgemeinschaft sind beständig zugegen, „aber auf einen harten Kern ist Verlass“, sagen die Sprecherinnen. Froberg als Vertreterin der Schützengilde ist Gründungsmitglied, machte zwischendurch fünf Jahre Familienpause. Aber seit 2004 ist die heute 42-jährige Mutter zweier Kinder wieder voll dabei.

Die Hauptarbeit ist der Ferienspaß, der 2013 auf eine erfolgreiche Online-Buchung umgestellt wurde. Für 39 Veranstaltungen im Sommer 2017 gab es 629 Anmeldungen. Das Programm für 2018 entsteht demnächst: Am 27. April ist das erste Anbietertreffen im Jugendtreff.

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