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Juliette Schoppmann im Interview

Eine Staderin zu Gast in Stade: Juliette Schoppmann gastiert am morgigen Sonnabend im Stadeum. „Das wird bestimmt ganz emotional“, sagt sie vor ihrem Auftritt. Foto: Robert Maschke

Eine Staderin zu Gast in Stade: Juliette Schoppmann gastiert am morgigen Sonnabend im Stadeum. „Das wird bestimmt ganz emotional“, sagt sie vor ihrem Auftritt. Foto: Robert Maschke

Am Sonnabend kommt Juliette Schoppmann wieder nach Stade. In ihre Heimat, denn Juliette Schoppmann ist Staderin, wenngleich schon lange nicht mehr in Stade wohnhaft. Wolfgang Stephan führte ein Gespräch mit der Sängerin im Vorfeld ihres Auftrittes.

Von Wolfgang Stephan Donnerstag, 09.02.2017, 09:11 Uhr

Juliette, Sie stehen am Sonnabend im Stadeum als Künstlerin mit dem Programm „Broken Hearted“ auf der Bühne. Ist das eine Rückkehr in die Jugend?

Schoppmann: Auf jeden Fall eine Rückkehr in meine Heimat. Stade war mein Leben, meine Familie lebt da, ich habe noch immer viele gute Freunde dort, Stade ist Rückhalt und Zuflucht gleichermaßen, da hat sich nie jemand interessiert, was gerade abging, ob das gut oder schlecht war. Stade ist und bleibt mein Zuhause.

Wie oft kommen Sie nach Hause?

So oft es geht, aber das ist nicht sehr oft. Weihnachten, klar, auch Geburtstage oder mal auf der Durchreise oder dem Durchflug. Ich versuche dann immer, meine alten Freunde zu treffen und bin jetzt schon ganz aufgeregt, weil ich weiß, dass sie im Stadeum dabei sein werden.

Ist das Fluch oder Segen, dass sie im Stadeum spielen?

Ich habe mir das immer gewünscht, ich finde das toll, dass es jetzt geklappt hat und freue mich sehr darauf. Auch mein Duo-Partner Gerrit Winter freut sich sehr, der kommt aus Oldenburg, ist also auch Niedersachse und freut sich auch auf das Heimspiel in unserem schönen Bundesland.

Was ich von Ihrem Programm gesehen habe, sieht sehr nach Zweisamkeit der beiden Protagonisten aus. Und doch singen sie die größten „Liebeskummer-Songs“ der Pop-Geschichte. Ist Gerrit Winter also tatsächlich nur der Bühnen-Partner?

Ich verstehe manchmal die Verwirrung (lacht), weil wir uns tatsächlich sehr nahe stehen. Wir kennen uns seit über fünf Jahren und wir mögen uns sehr. Wir haben uns gesehen und es war sofort Freundschaft auf den ersten Blick.

Da wir beide uns auch schon lange kennen, sei die Frage erlaubt: Sind Sie mittlerweile liiert?

Ich bin noch zu haben (lacht).

Das ganze Interview gibt es am Donnerstagabend im Abobereich auf TAGEBLATT online und am Freitag im TAGEBLATT.

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