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Leserbriefe

TKanzler auf schlimmem Weg

Zum Thema „Äußerungen des Kanzlers zum Stadtbild“ (diverse Artikel im TAGEBLATT) schreibt Wolfgang Weh aus Fredenbeck:

Dienstag, 28.10.2025, 14:20 Uhr

In unser Grundgesetz haben dessen Väter und Mütter nicht umsonst - aufgrund der Erfahrung aus dem sogenannten 1000-jährigen Reich - geschrieben: Artikel 4/1: Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Muslimische Frauen tragen nun mal sehr zahlreich andere Kleidung als Europäerinnen. Aber haben Sie mal die katholischen Nonnen in Bayern gesehen? Da beklagen sich Söder und Co. nicht über die fest verzurrten Frauen. Auch sind es die Menschen mit dunkler Hautfarbe, bei denen die meisten sicher üble Typen mit krimineller Energie sind. Artikel 3/1: Niemand darf wegen (…) seiner Abstammung, (…) seiner Heimat und Herkunft, (…) benachteiligt oder bevorzugt werden. Bild und AfD verängstigen seit langem ganz bewusst die Menschen, ohne irgendwelche gegenteiligen Tatsachen einzubeziehen, um ihr Süpplein zu kochen. Das ist nichts als rassistische Hetze. Nun sind es die „irregulären Migranten“, die unser Stadtbild ja so versauen. RückMerz-Kanzler wird diese sicher jeden Tag vom Privatflugzeug aus sehen (natürlich von oben herab, wie denn sonst?), mit Ferngläsern zuschauen, wie sie unsere Töchter in Angst und Schrecken versetzen, sie allein aufgrund ihrer Anwesenheit verängstigen. Er erkennt natürlich leicht, wer von diesen nicht ganz europäisch aussehenden Menschen ein irregulärer Migrant ist. Als Multimillionär weiß man so was. Könnte da aber nicht zufällig Dennis Schröder oder Antonio Rüdiger vorbeigekommen sein? Oder der deutsche Sprinter Owen Ansah, der Marathon-Vize-Weltmeister Amanal Petros, vielleicht auch die Weitspringerin Malaika Mihambo, von weitem sehen die ja auch aus wie solche irregulären Migranten. Faschismus fängt mit Ausgrenzung an. Und da ist dieser Kanzler auf einem sehr, sehr schlimmen Weg. Er ebnet gerade den Weg für Jens Spahn, Julia Klöckner und Carsten Linnemann, die die AfD ja immer noch als ganz normale Partei betrachten. Wie seinerseits Reichspräsident Hindenburg die NSDAP. Zwei Monate später war die Demokratie auf dem Scheiterhaufen.

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M
Manfred Clausen
29.10.202511:40 Uhr

Thema verfehlt ist untertrieben!
Das übliche Geschwurbel des Provinzlers mit üppiger Pension!
Liefert immer gute Beispiele linksgrüner Realitätsleugnung! Schlage nachstehende Exkursion vor:
Beginnend in Stade zu bestimmten Tageszeiten. Dann Hamburg-Hbf und St. Georg. Weiter nach Berlin zum Bahnhof Gesundbrunnen und anschließend Richtung Neukölln. Unterwegs einen Blick auf die „dicken Karren“ bekannter „Berufsgruppen“ werfen! Zur Entspannung geht es dann abends ins Berghain! Am anderen Tag nach Gelsenkirchen und Duisburg. Weitere Besuche könnten noch umgesetzt werden, falls es noch nicht an Realität reichen sollte. Auch eine Bürgerbefragung könnte realisiert werden.

C
Cornelius van Lessen
29.10.202509:31 Uhr

Thema verfehlt, würde ein Deutschlehrer sagen.
Vor etwa 25 Jahren habe ich an einem Wochenende frühmorgens 2 Damen aus Schweden zum zentralen Busbahnhof in Hamburg begleitet. Ich machte mir Sorgen wegen der Drogenszene damals und der Gefahr der Anmache. Tatsächlich wurden dumme Bemerkungen gemacht. Vor etwa 3 Jahren fuhr ich gegen 22.00 mit der U-Bahn in HH. Hauptbahnhof stürmte eine Horde junge Männer,erkennbar mit Migrationshintergrund, lautstark das Abteil. Zeitgleich betrat eine junge Dame durch eine andere Tür den Zug und fragte mich, ob sie sich zu mir setzten dürfe. Selbstverständlich sagte ich und fragte: Deshalb? Sie nickte. Als sie 2 Stationen später aussteigen wollte, fragte ich sie, ob ich sie begleiten solle. Sie verneinte mit der Begründung, ihr Freund würde sie abholen. Das ist, was Herr Merz meinte mit "fragen Sie Ihre Töchter".

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