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Wahl in Sachsen-Anhalt

Klüssendorf: Frage nach SPD-Vorsitz stellt sich gerade nicht

Der SPD-Generalsekretär kommentierte im Willy-Brandt-Haus die Hochrechnungen. (Archivbild)

Der SPD-Generalsekretär kommentierte im Willy-Brandt-Haus die Hochrechnungen. (Archivbild) Foto: Kay Nietfeld/dpa

Die SPD hat in Sachsen-Anhalt besser abgeschnitten als erwartet. Was bedeutet das für die Zukunft der Parteichefs?

Von dpa 06.09.2026, 19:00 Uhr
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Berlin. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf will nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt keine Debatte über die SPD-Spitze. Die Frage, ob Lars Klingbeil und Bärbel Bas die Parteiführung abgeben sollten, „das ist wirklich gar keine Frage, die ich mir jetzt gerade stelle“, betonte Klüssendorf im Willy-Brandt-Haus. Das Wahlergebnis der AfD bedeute eine Zäsur. Das Ergebnis der SPD werte er als „wichtiges Zeichen der Stabilität“. 

Bundesregierung und Bundestag müssten sich nun Themen wie Rente, Pflege und Verteilung der Mittel nochmal intensiv vornehmen. „Ich glaube, es reicht nicht nur zu sagen, die Leute müssen sich mehr anstrengen, sondern ich glaube, es geht auch sehr stark darum, positiv für dieses Land eine Vision zu entwickeln. Und das ist das, was unsere gemeinsame Aufgabe jetzt ist“, sagte Klüssendorf.

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