Kommentar
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Redakteurin Kerstin Münstermann (rechts) kommentiert den Koalitionsvertrag der Parteispitzen um Annalena Baerbock (von links), Robert Habeck (beide Grüne), Olaf Scholz (SPD) und Christina Lindner (FDP). Foto: Michael Kappeler/dpa
Die Ampel steht, der designierte Kanzler Olaf Scholz kann aufatmen: Der Durchbruch ist geschafft. Der Koalitionsvertrag ist der durchaus gelungene Versuch, einen Neustart des Landes manifest zu machen, die Gräben zwischen den Parteien (zunächst) zuzuschütten.
