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Landgericht Hamburg

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Ein Auto, ein ehemaliger Journalist und der Umgang mit den Akten standen im Fokus des vergangenen Verhandlungstages. Foto: Brandt/dpa

Ein Auto, ein ehemaliger Journalist und der Umgang mit den Akten standen im Fokus des vergangenen Verhandlungstages. Foto: Brandt/dpa

Im Kokain-Prozess am Hamburger Landgericht bleibt eines weiterhin aus: Wie der Köver-Geschäftsführer in den Transport von einer Tonne Kokain verstrickt sein könnte, ist immer noch unklar. Dafür kamen weitere Details ans Licht, die zwei Mitangeklagte belasten.

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