Konzert mit Geige und Akkordeon
DaJú spielen Lieder von Accordion Tribe . Foto Jutta Jagenteufel
Die Geigerin Dagmar Narbèl und die Akkordeon-Spielerin Jutta Jagenteufel treten am Sonnabend, 9. Februar, ab 20 Uhr als Duo DaJú im Theater im Hinterhof in Buxtehude-Altkloster auf. „DaJú auf den Spuren von Accordion Tribe“ heißt das aktuelle Programm, mit dem die Musikerinnen auf der Bühne stehen. Wie der Titel verrät, liegt der Schwerpunkt des Konzertes auf Kompositionen der Gruppe Accordion Tribe, die aus fünf Musikerpersönlichkeiten und fünf Akkordeons aus fünf verschiedenen Ländern bestand und zehn Jahre lang weltweit mit ihrer Musik die Menschen begeisterte. Die Künstlerinnen erklären den Stil wie folgt: „Die Art ihrer Musik entzieht sich jeder herkömmlichen Beschreibung: eine tranceartig intensive Musik, befreit von jeder Konvention und gleichwohl auf ihre Herkunft aus Jazz, Klassik und Volksmusik verweisend – auf jeden Fall zu schade, um in Vergessenheit zu geraten.“ Darum hätten die beiden es sich zur Aufgabe gemacht, diese Musik wieder lebendig werden zu lassen. Als musikalisches Duo machen sie sich stets verschiedene Genres zu eigen und interpretieren sie klangmalerisch auf ihre ganz eigene Weise.
Die Geigerin Dagmar Narbèl und die Akkordeon-Spielerin Jutta Jagenteufel treten am Sonnabend, 9. Februar, ab 20 Uhr als Duo DaJú im Theater im Hinterhof in Buxtehude-Altkloster auf. „DaJú auf den Spuren von Accordion Tribe“ heißt das aktuelle Programm, mit dem die Musikerinnen auf der Bühne stehen. Wie der Titel verrät, liegt der Schwerpunkt des Konzertes auf Kompositionen der Gruppe Accordion Tribe, die aus fünf Musikerpersönlichkeiten und fünf Akkordeons aus fünf verschiedenen Ländern bestand und zehn Jahre lang weltweit mit ihrer Musik die Menschen begeisterte. Die Künstlerinnen erklären den Stil wie folgt: „Die Art ihrer Musik entzieht sich jeder herkömmlichen Beschreibung: eine tranceartig intensive Musik, befreit von jeder Konvention und gleichwohl auf ihre Herkunft aus Jazz, Klassik und Volksmusik verweisend – auf jeden Fall zu schade, um in Vergessenheit zu geraten.“ Darum hätten die beiden es sich zur Aufgabe gemacht, diese Musik wieder lebendig werden zu lassen. Als musikalisches Duo machen sie sich stets verschiedene Genres zu eigen und interpretieren sie klangmalerisch auf ihre ganz eigene Weise.