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Kottwitz will Flüssen mehr Raum am Oberlauf geben – auch der Este

Almut Kottwitz, Staatssekretärin im niedersächsischen Umweltministerium, bei der Podiumsdiskussion auf der Esteburg in Moorende. Fotos: Richter

Almut Kottwitz, Staatssekretärin im niedersächsischen Umweltministerium, bei der Podiumsdiskussion auf der Esteburg in Moorende. Fotos: Richter

Etwa 150 Gäste und viele Fragen bei Podiumsdiskussion zum Hochwasserschutz mit Staatssekretärin Almut Kottwitz.

Von Anping Richter Donnerstag, 30.04.2015, 09:23 Uhr

In Sachen Hochwasserschutz nennt sich Staatssekretärin Almut Kottwitz „eine glühende Vertreterin“ der Rückhaltung durch Renaturierung am Oberlauf. Die meisten der etwa 150 Besucher und sicherlich auch die Podiumsteilnehmer der Diskussion auf der Esteburg am Mittwochabend würden sich selbst vermutlich ähnlich beschreiben. Trotzdem gibt es darüber, wie ein Hochwasserschutz an der Este von der Quelle bis zur Mündung funktionieren und vor allem, wer wann und wo am Fluss damit anfangen soll, schon seit Jahren Streit.

Um die Beteiligten konstruktiv ins Gespräch zu bringen, hatte die SPD-Landtagsabgeordnete Petra Tiemann den Abend auf die Beine gestellt. Auf dem Podium nahmen neben Almut Kottwitz auch Kreisbaurat Hans-Hermann Bode, Oberdeichrichter Uwe Hampe, Heinrich Pudimat vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz (NLWKN) sowie der Buxtehuder SPD-Ratsherr Horst Subei in Vertretung der Buxtehuder Bürgermeisterin Platz. Die wichtigsten Fragen der kritischen Besucher und die Antworten des Podiums darauf lesen Sie demnächst auf tageblatt.de und in Ihrem TAGEBLATT. 

Bei der von Petra Tiemann moderierten Podiumsdiskussion im Obstbauzentrum Esteburg in Moorende stellen sich die Podiumsteilnehmer vielen kritischen Nachfragen.

Bei der von Petra Tiemann moderierten Podiumsdiskussion im Obstbauzentrum Esteburg in Moorende stellen sich die Podiumsteilnehmer vielen kritischen Nachfragen.

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